
Hier ging gar nichts mehr: Ein XL-Blackout trifft eine Region in Baden-Württemberg und legt wirklich alles lahm. Die Menschen sind schockiert und wissen sich nicht zu helfen.
Ein XL-Blackout trifft nun eine Region in Baden-Württemberg. Die Menschen sind davon mehr als überrascht und wissen sich nicht zu helfen. Denn tatsächlich ist alles lahmgelegt.
Nichts geht mehr: plötzliches Blackout in der Region
Weder Internet noch Ampeln und sogar die Supermarktkassen funktionierten nicht mehr. Ein XL-Blackout trifft eine Region in Baden-Württemberg und sorgt hier für absolutes Chaos. Teilweise mussten die Supermärkte und Discounter, aber auch Tankstellen schließen. Ja, selbst die Ampeln funktionierten nicht mehr. Es war ein Gefühl, als wäre man wieder zurück ins Mittelalter katapultiert. Ganz ohne Strom waren die Menschen unterwegs und mussten neue Wege finden, ihren Alltag zu bestreiten. Nicht wenige spekulierten dabei über das XL-Blackout in Baden-Württemberg. Von einem russischen Angriff war die Rede, einige Menschen waren davon überzeugt: Hier muss Putin am Werk sein. Tatsächlich ist die Ursache für diese riesige Störung aber derzeit noch nicht bekannt. Die Region, die das Blackout getroffen hat, befindet sich rund um Laupheim in dem Landkreis Biberach. Sowohl Laupheim selbst als auch Schemmerhofen, Mietingen, Burgrieden, Schwendi und Achstetten hatten von jetzt auf gleich keinen Strom mehr am gestrigen Samstagmorgen. Insgesamt dauerte die Störung knapp eineinhalb Stunden.
Menschen verzweifelt: alles ist lahmgelegt
Ein echtes XL-Blackout für die Region, welches man glücklicherweise wieder behoben hat. Dennoch: Die Zeit ohne Internet und Strom war für viele Menschen unaushaltbar. Wenn nicht einmal mehr die Ampeln an den Straßen funktionieren, dann ist das große Chaos vorprogrammiert. Auch das Einkaufen ist nahezu unmöglich. Und das, obwohl insbesondere an Samstagvormittagen viele Menschen verstärkt ihren Wochenendeinkauf machen wollen. Doch das XL-Blackout sorgte in der Region dafür, dass die Kassen nicht mehr funktionierten. Und natürlich war es auch unmöglich, mit Karte zu zahlen. Den Menschen in der Region blieb nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis man das Problem behob.














