
Ein besonderer Ort im Schwarzwald lockt mit überraschenden Highlights und einer Atmosphäre, die sofort neugierig macht und Lust auf einen Besuch in der Region weckt.
Wer im Schwarzwald unterwegs ist, entdeckt manchmal Orte, die mehr bieten als nur schöne Aussichten. Einer davon überrascht gleich mit mehreren besonderen Attraktionen.
Wasser, Wald und ein Hauch von Mystik
Dichte Tannenwälder, steile Berghänge und verwinkelte Straßen – Triberg wirkt wie die perfekte Postkartenkulisse des Schwarzwalds. Doch hinter der idyllischen Fassade wartet eine Attraktion, die Jahr für Jahr Tausende Besucher anzieht. Die Triberger Wasserfälle gehören mit rund 163 Metern Fallhöhe zu den höchsten und bekanntesten Wasserfällen Deutschlands außerhalb der Alpen. Über mehrere Kaskaden stürzt das Wasser durch den Wald ins Tal. Holzstege und Aussichtspunkte bringen Besucher ganz nah an das Naturschauspiel heran. Besonders nach Regenfällen zeigt sich die Kraft der Wassermassen eindrucksvoll.
Praktisch für Ausflügler: Die Wege rund um die Wasserfälle sind gut ausgebaut. Somit können auch Besucher ohne große Wandererfahrung die Natur genießen. Wer mehr Bewegung sucht, findet zahlreiche Wanderwege in der Umgebung – darunter auch Abschnitte des berühmten Westwegs.
Die größte Kuckucksuhr der Welt lockt Besucher an
Doch nicht nur die Wasserfälle machen Triberg bekannt. Die Schwarzwaldstadt lebt seit Jahrzehnten von einem Symbol, das weltweit mit der Region verbunden wird: der Kuckucksuhr. In Triberg scheint sie allgegenwärtig zu sein. An Häusern, in Schaufenstern und Souvenirgeschäften begegnet man den traditionellen Zeitmessern auf Schritt und Tritt. Besonders beliebt ist das Gebäude des Eble-Uhren-Parks. Dort befindet sich eine riesige Kuckucksuhr, die als größte der Welt gilt und jedes Jahr zahlreiche Besucher anzieht.
Gerade diese Mischung aus Naturerlebnis und Schwarzwälder Tradition macht den Ort so besonders. Viele Urlauber nutzen Triberg zudem als Ausgangspunkt für weitere Ausflüge. Nicht weit entfernt liegen der malerische Ort Gengenbach mit seinen historischen Fachwerkhäusern sowie der beliebte Titisee, der zum Bootfahren und Entspannen einlädt. Auch touristisch befindet sich die Stadt weiter auf Erfolgskurs. Im vergangenen Jahr wurden 50.745 Gäste und 164.400 Übernachtungen gezählt. Damit nähert sich Triberg wieder dem Niveau vor der Corona-Pandemie an. Auffällig ist zudem die steigende Zahl von Busreisen. Die Besucher kommen längst nicht mehr nur aus Deutschland, sondern zunehmend auch aus Spanien, Saudi-Arabien und sogar aus Japan.
(Quellen: Stadt Triberg, eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














