Klimaaktivisten wollen Straßen blockieren in Baden-Württemberg

Menschen protestieren mit Straßensperre
Symbolbild © istockphoto/hanohiki

Karlsruhe Insider: Trotz Kritik im Netz.

Die „Fridays for Future“-Bewegung scheint noch harmlos zu sein. Eine andere Gruppe, welche sich viel aggressiver gibt, nennt sich „Aufstand der letzten Generation“. Diese Aktivisten hatten bereits trotz Verbot am 31 Januar die B10 in Stuttgart blockiert.

Nun kündigte diese Gruppe weitere Blockaden an, obwohl es in der Bevölkerung massive Kritik gegen diese Gruppe gibt. Egal, ob „Stuttgart 21“, oder „Aufstand für das Klima“, oder „Fridays for Future“ – die Corona-Politik ist seit Jahren Zentrum und Treffpunkt für viele Aktivisten.

Nicht immer laufen diese Demonstrationen friedlich und ohne Gewalt ab. In der Vergangenheit gab es des Öfteren zu Konfrontationen mit der Polizei, etwa bei der „Black Lives Matter“-Demo im Juni 2020. Da musste die Polizei schon massiv Kräfte und Wasserwerfer einsetzen, um die Demonstranten auseinanderzubringen und für Ruhe zu sorgen.

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Aktuell scheint es wieder eine Bewegung von Aktivisten zu geben, die auch vor Gewalt nicht Halt macht. Die Gruppe „Aufstand der letzten Generation“ sorgte bereits am 31 Januar in Stuttgart dafür, dass die B10 blockiert wurde und der Autoverkehr für knapp eine Stunde durch diese Aktivisten lahm gelegt wurde.

Diese Demonstranten zogen mit dieser Aktion nicht nur den Unmut der Autofahrer auf sich. Sie sorgten auch dafür, dass ihr Auftreten einen negativen Charakter hat.
Dennoch wappnet sich die Gruppe wieder, um am Freitag, den 4. Februar, wieder eine Straßensperre zu errichten.

Dies zeugt aber von einer Menge Gewaltpotential.

Das ist ein Eingriff in den öffentlichen Straßenverkehr, und das ist strafbar.