
Megastaus vor Weihnachten: In Baden-Württemberg drohen die Straßen am Wochenende vor den Feiertagen besonders voll zu werden. Geduld und starke Nerven sind jetzt unbedingt gefragt.
Weihnachten in Baden-Württemberg wird zur Geduldsprobe: Auf Autobahnen drohen am Freitag und Samstag Megastaus. Wer kann, sollte rechtzeitig umplanen, um Nerven und Zeit zu sparen.
Fehlanzeige „Stille Nacht“: Kilometerlanges Geduldsspiel auf Baden-Württembergs Straßen
Die Straßen in Baden-Württemberg verwandeln sich am Wochenende vor Weihnachten in ein einziges Nadelöhr. Berufsverkehr trifft auf Weihnachtsreisende, die zu Familie, Freunden oder in den Urlaub starten, und wer unterwegs ist, muss sich auf lange Wartezeiten einstellen. Im vergangenen Jahr summierten sich die Staus am Freitag und Samstag auf fast 450 Kilometer – in diesem Jahr dürfte es ähnlich eng werden. Besonders belastet sind dabei die Hauptverkehrsachsen im Land. Auf der A5 zwischen Heidelberg und Karlsruhe staut es sich ebenfalls regelmäßig, ebenso auf der A6 von Heilbronn nach Nürnberg. Wer Richtung Süden unterwegs ist, trifft auf volle Autobahnen auf der A7 von Würzburg über Ulm nach Füssen und Reutte oder auf der A8 von Karlsruhe über Stuttgart nach München. Auch auf der A81 in Baden-Württemberg zwischen Stuttgart und Singen können sich zu Weihnachten Megastaus entwickeln. Wer ins Ausland reist, muss zusätzliche Zeit für Baustellen und mögliche Wartezeiten an den Grenzen einplanen.
In den Innenstädten und rund um Einkaufszentren wird der Verkehr ebenfalls zunehmen, während die Parkplätze knapp werden. Wer flexibel planen kann, sollte den Freitag und Samstag vor Weihnachten möglichst meiden oder auf Bus, Bahn und Park-and-Ride-Angebote ausweichen. Auch wer früh startet oder spät unterwegs ist, kann den größten Stress vermeiden, muss aber damit rechnen, dass die Straßen rund um die Ballungsräume und beliebten Ausflugsziele weiterhin stark ausgelastet sein werden.
Parkplätze knapp, Nerven dünn: Vom Autobahnstau direkt in die City-Falle
Für viele Autofahrer bedeutet Weihnachten damit leider nicht nur Besinnlichkeit, sondern auch Geduld, Nervenstärke und kluge Planung. Die Vorfreude auf die Feiertage wird schnell von stockendem Verkehr, kilometerlangen Staus und endlosen Wartezeiten gedämpft.
Wer die Feiertage genießen möchte, sollte also rechtzeitig losfahren, alternative Routen im Blick haben und genügend Zeit einplanen – sonst kann der Weg zur Familie oder in den Skiurlaub zum ungewollten Abenteuer werden.
(Quellen: Eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














