
Der Schrecken sitzt allen noch tief in den Gliedern: Ein plötzlicher Alarm im Europa-Park in Karlsruhe hat für große Aufregung gesorgt. Viele hatten Angst um ihre Sicherheit – schließlich erlebt man so etwas nicht alle Tage.
Die Besucher des Europa-Parks werden dieses Wochenende so schnell wohl nicht vergessen. Am Samstagnachmittag gegen 13:15 Uhr brach nämlich ein Feuer aus. Sofort herrschte Alarmstimmung, und innerhalb kürzester Zeit waren die Rettungskräfte vor Ort, um das Schlimmste zu verhindern. Viele Menschen reagierten darauf verständlicherweise mit Panik und Aufregung.
Großeinsatz im Karlsruher Europabad: Überall steigen Rauchwolken auf
Als vermutete Brandursache gilt die Küche im Europabad. Dem beherzten und besonnenen Verhalten der Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Sie sollen sich einen Feuerlöscher geschnappt und den Brand gelöscht haben. Doch die Zeichen des Feuers machten schnell die Runde. Schließlich kam es zu einer enormen Rauchentwicklung rund um den Brandherd. Allein beim Anblick wurde vielen Angst und Bange.
Großaufgebot der Rettungskräfte vor Ort – Mitarbeiter im Europabad handeln schnell
Was bei einem derartigen Feuer während des Badebetriebs im Europabad hätte passieren können, ist nicht auszumalen. Auch wenn keine Gefahr mehr bestand, musste das Bad für kurze Zeit gesperrt werden, und die Besucher durften nicht hinein. Die Rettungskräfte sorgten zunächst für sichere Verhältnisse und brachten die Situation unter Kontrolle.
In diesem Zusammenhang kam es wohl auch zu einer kurzzeitigen Unterbrechung in der Sauna. Zum jetzigen Zeitpunkt gehen die Beteiligten davon aus, dass ein Küchengerät die Ursache für das Feuer und die ganze Aufregung gewesen sein könnte. Die Ermittlungen der Polizei dauern aber dennoch an. Der Schrecken bleibt wohl allen noch tief in den Gliedern. Großen Respekt an die Mitarbeiter, die Schlimmeres verhindert haben, indem sie das Feuer sofort bekämpften. So bleiben alle in Sicherheit, und es bestand für niemanden ein Risiko.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Feuerwehr Karlsruhe)














