
Mitten in Karlsruhe gab es plötzlich einen lauten Knall. Mittlerweile haben uns besorgte Anfragen erreicht, die nachhaken, was dahintersteckt. Die Einsatzkräfte rückten innerhalb kurzer Zeit aus, denn viele vermuteten eine Explosion.
In Karlsruhe kam es am Mittwoch zu einem lauten Knall. Viele Bürger, die gegen 20 Uhr davon aufgeschreckt wurden, sind noch immer geschockt. Mit einer Drohne und mehreren Einsatzwagen suchten die Rettungskräfte nach der Ursache.
Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr: Lauter Knall in Karlsruhe
Vor Ort waren die Rettungskräfte circa eine Stunde lang damit beschäftigt, die Ursache für den gehörigen Knall zu suchen. Ein Bürger hatte zuvor die Polizei darüber informiert. Der Knall hatte sich im unteren Dammweg in Karlsruhe-Neureut ereignet. Der Anruf erfolgte um 19:47 Uhr.
Am 10. Dezember hatten viele Bürger diesen enormen Knall sowie eine Druckwelle gespürt. Infolgedessen wurde ein Einsatz von mehr als 70 Einsatzkräften ausgelöst. Die Aufregung war auf allen Seiten groß, viele Bürger schauten aus ihren Wohnungen, denn überall war Blaulicht zu sehen. Viele machten sich große Sorgen, denn der Knall war enorm.
Suche nach Explosion in Karlsruhe – Bürger in großer Sorge
Feuerwehr und Polizei waren mit einem großen Aufgebot vor Ort. Außerdem suchten Mitarbeiter der Stadtwerke Karlsruhe nach der Ursache der Explosion. Im Einsatz war auch eine Drohne. Damit konnte das gesamte Gebiet aus der Luft eingesehen und eine Übersicht gewonnen werden. Die Einsatzkräfte suchten akribisch nach der Ursache des enormen Knalls. Schließlich kann bei Explosionen ein enormer Schaden entstehen, oder es hätten auch Menschen zu Schaden kommen können.
Doch nach circa einer Stunde mussten sie abziehen, da sie im gesamten Gebiet keine Explosionsquelle finden konnten. Zum jetzigen Zeitpunkt vermuten nicht nur die Bürger, sondern auch viele Einsatzkräfte, dass wieder einmal ein illegaler Böller hinter dieser enormen Explosion steckt. Glücklicherweise ist niemand zu Schaden gekommen, sodass es bei dem Schrecken am frühen Abend blieb.
(Quellen: Feuerwehr Karlsruhe)














