„Bespuckt“: Gruppen sorgen im Karlsruher Europabad für Ärger

Symbolbild Foto von Kucharek {CC-by-nc-sa-2.0}

Karlsruhe Insider: Polizeieinsätze und Hausverbote.

Das Europabad in Karlsruhe ist besonders bei Familien sehr beliebt. Weil es kaum vergleichbare Bäder in Frankreich gibt, so ist das Europabad eine der ersten Adressen für Familien, die mal eben über die Grenze gekommen sind.  Aber es kommen nicht nur friedliche Familien über die Grenze – Manche Gruppen sorgen für Ärger.

Ein Sicherheitsmann hat den gesamten Ein- und Ausgang im Blick – Das Spaßbad rüstet bei der Security auf.

In Ergänzung zu der normalen Besetzung des Europabades sind immer zwei Security-Mitarbeiter zusätzlich vor Ort, um mögliche Unruhen schnellstmöglich im Keim zu ersticken. Es gibt des Öfteren eine sehr kleine Zahl von Besuchern, die immer nur auf Ärger aus ist. Da greifen die Mitarbeiter der Security schnell ein, um die Unruhen schnell zu unterbinden.

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Durchschnittlich einmal in der Woche muss die Leitung des Europabads ein Hausverbot aussprechen. Dennoch gibt es auch noch schlimmere Tage, wenn gleich eine ganze Gruppe ins Bad kommt und Ärger machen will. Da wird mal eben die Rutsche blockiert, andere Badegäste angeschubst und belästigt.

Da wird dann schnellstmöglich die Polizei mit hinzugeholt, um weiteren Ärger zu unterbinden. Ist die Polizei vor Ort, werden die Personalien aufgenommen und Hausverbote ausgesprochen, damit so etwas nach Möglichkeit nicht mehr vorkommt.