
Unfälle zwischen Autos und öffentlichen Verkehrsmitteln kommen leider viel zu häufig vor. Nun ist erneut ein Auto in eine Straßenbahn in Karlsruhe gekracht. Der Unfall hat zu erheblichen Schäden geführt.
Viele fragen sich an dieser Stelle wahrscheinlich, wie so etwas immer wieder passieren kann. Doch erst in jüngster Vergangenheit ist wieder ein Auto in eine Straßenbahn geknallt, der Schock sitzt noch tief.
Schwerer Unfall am Montagmorgen: Auto fährt in eine Straßenbahn
Mit einem lauten Knall begann die Woche in Karlsruhe, denn ein Auto war in eine Straßenbahn gekracht. Der Krach war über die ganzen Straßenzüge zu hören und der Schock saß bei allen Beteiligten tief. Der Unfall ereignete sich auf der Karlsruher Moltkestraße.
Bei dem Zusammenprall wurde die gesamte linke Seite des Autos vollständig zerstört. Man kann sich also ausmalen, dass der Schaden in die Tausende ging. Noch viel wichtiger als die Höhe des Schadens ist die Frage, wie es den Beteiligten geht.
Pkw wurde bei Unfall zerstört – hoher Sachschaden geht in die Tausende
Ein 49-jähriger Mann war mit seinem Opel in die Karlsruher Innenstadt unterwegs. Doch dann unterlief ihm ein folgenschwerer Fehler. Er kam von der B 36 und musste kurz bevor er die Kreuzung in Richtung Franz-Lust-Straße erreichte, anhalten. Im Nachhinein soll der Fahrer versucht haben, eine Straßenbahn zu überholen. Dabei hatte er wohl den Abstand zwischen Straßenbahn und Pkw vollkommen unterschätzt.
Das führte zur folgenreichen Kollision. Die Straßenbahn zerstörte die komplette linke Seite des Pkws. Glücklicherweise wurde bei diesem Unfall niemand verletzt. Doch der Sachschaden wiegt schwer und der Fahrer wird sich fragen, warum er nicht geduldiger war und die Straßenbahn nicht auf sicherere Weise überholt hat. Es wäre wohl noch sicherer gewesen, einfach hinter der S-Bahn zu bleiben. Ein übereiltes Überholmanöver lohnt sich oftmals überhaupt nicht. In diesem Fall ist es kräftig nach hinten losgegangen.
(Quellen: Pressestelle, dpa)














