
In Karlsruhe wird eine weitere Demonstration erwartet. Auch der ÖPNV ist davon betroffen. Darauf müssen sich die Fahrgäste einstellen.
Wegen einer Demonstration in Karlsruhe kommt es offenbar zu Behinderungen im ÖPNV. Auch diesmal sind Linien der Verkehrsbetriebe in Karlsruhe betroffen. Der Linienverkehr soll demnach umgeleitet werden. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor.
Demonstration in Karlsruhe erwartet – ÖPNV plant Umleitungen
In der Pressemitteilung heißt es, dass in Karlsruhe eine Demonstration erwartet und der ÖPNV davon betroffen sein wird. Am Ostersonntag wird es daher zu Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe kommen. Diese Einschränkungen werden ab ca. zwölf Uhr erwartet. Die Kundgebung findet vor dem Hauptbahnhof statt. Von dort geht es über die Poststraße und die Ettlinger Straße zum Schlossgarten. Bahnen und Busse werden entsprechend der geplanten Route der Demonstration umgeleitet. Zeitweise soll es auch zu Sperrungen kommen. Konkretere Informationen gibt es derzeit nicht.
Diese Linien sind von der Demonstration in Karlsruhe betroffen
Für die Linien S1, S4, S8 und S7 sind Umleitungen vorgesehen. Betroffen ist außerdem der Busverkehr mit Direktverbindung zum Hauptbahnhofsvorplatz. Die Buslinien 62, 47, 55 und 50 werden demnach umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Informationen erhalten die Fahrgäste auch direkt bei der Bahn oder den Busunternehmen. Schon jetzt geht man allerdings nur von kurzzeitigen Umleitungen und Sperrungen aus, die sich auf einen Tag beschränken. Das ist für viele Menschen, die auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind, ein Trostpflaster.
Im Grunde bleibt den Bürgerinnen und Bürgern nichts anderes übrig, als an diesem Tag etwas mehr Zeit einzuplanen. Gerade in letzter Zeit sollten sich viele an Verspätungen gewöhnt haben, denn es ist nicht das erste Mal, dass Demonstrationszüge nach Karlsruhe kommen. Am Ostermontag könnten aber viele das Glück haben, dass sie an diesem Tag nicht zur Arbeit fahren müssen. Am besten ist man damit beraten, die betroffenen Gebiete weiträumig zu umfahren. Schon heute kann jeder die Umleitungen direkt bei den Verkehrsbetrieben abfragen und sich bestmöglich darauf vorbereiten.














