
Karlsruhe genießt bundesweit den Ruf, die Baustellenhauptstadt zu sein. Auch im Karlsruher Großraum kommt nun eine weitere Sperrung hinzu. Betroffen ist eine wichtige Bundesstraße bei Karlsruhe, was zu massiven Einschränkungen führt.
Autofahrer müssen gute Nerven beweisen, wenn sie durch Karlsruhe und die Umgebung fahren. Immer wieder kommt es zu längeren Wartezeiten und Einschränkungen, wie nun an der nächsten wichtigen Bundesstraße bei Karlsruhe.
Große Baustelle sorgt für Wartezeiten auf wichtiger Bundesstraße bei Karlsruhe
Die Infrastruktur in Deutschland ist in den letzten Jahren quasi unter die Räder geraten. Wenn sich in den nächsten Jahren nichts ändert, sieht es trübe aus. Deshalb entstehen überall neue Baustellen. Die nächste Sanierung startet in Rheinstetten in der Nähe von Karlsruhe. Einschränkungen sind laut der offiziellen Pressemitteilung unvermeidbar. Darauf können sich die Autofahrer schon jetzt einstellen. Gerade die Pendler trifft es besonders hart.
Nun ist die Mittelstreifenüberfahrt im Rahmen der Sanierung der B 36 dran. Im Zuge der gesamten Sanierung bestand die Aufgabe darin, den Asphalt zu erneuern – Sperrungen der Fahrstreifen waren unvermeidbar. Die Bauarbeiten haben im Juni begonnen und dauern noch an. Für die betroffenen Autofahrer kommt es daher immer wieder zu Verzögerungen und längeren Wartezeiten.
Die Arbeiten kommen in die Endphase. Autofahrer müssen abwarten.
Nach Informationen des Regierungspräsidiums Baden-Württemberg und Karlsruhe sollen die Arbeiten am 8. November abgeschlossen sein. Seit dem 27. Oktober befindet man sich deshalb im Bauabschnitt 2.1. Die Baustelle reicht bis zur Shell-Tankstelle. Es ist geplant, diese Baustelle in den nächsten Tagen abzuschließen.
Am 10. November soll dann die besagte Mittelstreifenüberfahrt zurückgebaut werden. Dieser Bereich befindet sich auf Höhe der Messe Karlsruhe. Es ist gut möglich, dass diese Bauarbeiten nochmals zu Einschränkungen führen, aber sie markieren auch die Endphase der Baustelle. Deshalb heißt es Geduld haben und hoffen, dass die Bauarbeiten auch zeitgemäß ablaufen und es nicht wieder zu Verschiebungen kommt.
(Quellen: Eigene Recherche der ka-insider-Redakteure)














