
Die Tierschützer hatten eine große Aktion auf dem Marktplatz geplant. Doch die Veggie-Demo in der Karlsruher Innenstadt ist abgesagt. Diese traurige Nachricht hat die Organisation zuletzt herausgegeben.
Für den Samstag war in der Karlsruher Innenstadt eine sehr auffällige Aktion geplant, doch nun musste die Demonstration abgesagt werden. Diese Entscheidung wurde äußerst kurzfristig von der Tierrechtsorganisation selbst getroffen.
Abgesagt: Keine Veggie-Demo in Karlsruher Innenstadt
Die PETA setzt sich für die Rechte der Tiere ein. Nicht selten plant sie auffällige Aktionen, die heiß diskutiert werden und in der breiten Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit sorgen. Über die sozialen Medien richtet sich die PETA nach außen. So gibt es auch in Karlsruhe ein Street Team.
Mit knapp 800 Followern wächst die Gemeinschaft der Tierschützer immer weiter. Außerdem können Interessierte diesem Street Team der PETA in Karlsruhe auch beitreten; dafür gibt es eine entsprechende Webseite. Gerade jetzt im Januar entscheiden sich viele dazu, zumindest für einige Wochen vegan zu leben. Deshalb heißt der Januar auch Veganuary.
Tieraktivisten wollten verkleidet durch die Innenstadt ziehen
Die Tierschützer sind regelmäßig in Tierverkleidungen in der Innenstadt unterwegs, um die Menschen auf das Tierleid aufmerksam zu machen. So haben die Tierschützer in der Weihnachtszeit beispielsweise vegane Plätzchen verteilt und dazu aufgerufen, vegan zu leben. Ein weiterer Tierschützer, der als Ente verkleidet war, hielt ein Schild mit der Aufschrift „Ich bin kein Festtagsbraten“ in der Hand. Zum Jahresstart wollten die Tierschützer am 10. Januar als Obst und Gemüse verkleidet auf den Marktplatz laufen. Stellvertretend wollten sie die Bürger zu einem pflanzlichen und veganen Jahresstart motivieren.
Ebenso war geplant, dass die Tierschützer vegane Snacks dabei haben, die sie an die Bürger verteilen. Zusätzlich sollten die Passanten auf die kostenlose App „VeganStart“ von Peter aufmerksam gemacht werden. Mithilfe dieser App sollte es einfacher sein, sich für eine vegane Lebensweise zu entscheiden. Doch daraus wurde nun erst einmal nichts. Es gibt keinen Grund für die Absage.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, dpa, PETA)














