
Die Deutsche Bahn muss immer wieder über Sperrungen und Verspätungen berichten. Zuletzt mussten die Züge zwischen Bruchsal und dem Karlsruher Hauptbahnhof gestoppt werden. Für die Fahrgäste bedeutet das eine massive Einschränkung.
Wer zukünftig pünktlich mit der Bahn an sein Ziel kommen möchte, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die aktuellen Fahrplanänderungen werfen. Zuletzt musste auch die Strecke zwischen Bruchsal und dem Hauptbahnhof gestoppt werden. Das Ganze hatte sich am gestrigen Tag ereignet. Ursache war ein Notarzteinsatz auf der Strecke.
Fahrgäste aufgepasst: Sperrungen und Verspätungen im Umkreis von Karlsruhe
Aktuelle Fahrplaninformationen veröffentlicht die Deutsche Bahn direkt auf ihrer Website. Hierbei handelte es sich nur um eine zeitweise Unterbrechung. Die Fahrgäste können beruhigt sein, denn die Züge fahren wieder auf der Strecke zwischen Bruchsal und dem Hauptbahnhof. Etwaige Meldungen datieren zurück auf den gestrigen Tag.
In den letzten Tagen kam es unter anderem auch zu witterungsbedingten Störungen. Betroffen waren am Montagmorgen unter anderem die S1 und die S11 in Karlsruhe. Grund war die Vereisung der Oberleitungen. Zuletzt hatte der Verkehrsminister starke Kritik an der Deutschen Bahn und am ÖPNV geübt, dass derartige Ausfälle nicht mehr hinnehmbar wären.
Verkehrsticker informiert: Zahlreiche Ausfälle bei Deutscher Bahn und S-Bahn
Außerdem führten Störungen im Bahnhof Königsbach aufgrund des Wetters zu weitreichenden Verspätungen verschiedener S-Bahn-Linien wie der S6 und der S5. Die Deutsche Bahn musste landesweit mit Sperrungen und Ausfällen rechnen. Allein in Hamburg wütete Tief „Elli“, wodurch es zu zahlreichen Ausfällen kam, deren Auswirkungen bis nach Karlsruhe auf den Fernstrecken zu spüren waren.
Die Fahrgäste mussten sich also auf Verspätungen einstellen. Am besten informiert man sich am Abend vorher noch einmal über den Verkehrsticker. Im Karlsruher Raum gibt es sehr viele Baustellen und Umleitungen, die darauf abzielen, dass derartige Ausfälle und Verspätungen bald nicht mehr an der Tagesordnung sind.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Deutsche Bahn)














