
Lokale Bars prägen die Gastronomieszene einer Stadt und erhalten dafür zunehmend Aufmerksamkeit. Eine Karlsruher Cocktailbar steht nun vor einer besonderen Auszeichnung des renommierten Falstaff-Guides. Jetzt geht es um den Titel.
Was eine gute Bar auszeichnet, lässt sich nicht allein an der Auswahl ihrer Getränke festmachen. Auch die Qualität der Cocktails, der Service und das Konzept spielen dabei eine wichtige Rolle. Hinzu kommt das Zusammenspiel aus handwerklichem Können und einem eigenen Stil.
Gastro-Guides machen Bars und Restaurants bekannt
Namen wie der Michelin Guide genießen international große Bekanntheit und bieten Gästen dabei eine Orientierung bei der Suche nach besonderen Restaurants und gastronomischen Angeboten. Daneben haben sich weitere Führer etabliert, die unterschiedliche Bereiche der Branche bewerten und eigene Schwerpunkte setzen. Auch Bars und ihre Getränkekonzepte erhalten dabei zunehmend Aufmerksamkeit. Für die Betreiber geht es bei einer Platzierung allerdings nicht nur um Prestige. Eine Auszeichnung kann die Wahrnehmung eines Lokals stärken und ihm neue Aufmerksamkeit verschaffen.
Jetzt geht es um den Titel: Karlsruher Cocktailbar im Rennen
Auch in Deutschland vergeben Gastronomieführer jedes Jahr Auszeichnungen an zahlreiche Lokale und Betriebe. Für die nominierten Betriebe bedeutet eine solche Auswahl eine besondere Form der Anerkennung, denn sie rückt ihre Arbeit stärker in den öffentlichen Fokus. Gleichzeitig entsteht durch die Nominierungen ein Wettbewerb zwischen Lokalen aus unterschiedlichen Städten und Regionen. Neben Restaurants spielen dabei auch Bars eine Rolle. Genau in diesem Umfeld erhält nun ein Karlsruher Betrieb die Chance auf einen Titel im renommierten Falstaff-Guide.
Für „The Door“ aus Karlsruhe könnte sich am 19. Oktober ein besonderer Erfolg ergeben. Die Cocktailbar gehört zu den fünf Kandidaten, die in der Kategorie „Barteam des Jahres“ für den Bar- und Spiritsguide 2027 antreten. Auf der Liste stehen außerdem der „Rum Trader“ aus Berlin, „Liquid Garne“ aus Hamburg, das „Gin House“ aus Dresden und das „Hunky Dory“ aus Frankfurt am Main. Falstaff nominiert in insgesamt 15 Kategorien jeweils fünf Bars. Baden-Württemberg ist sogar mit einer weiteren regionalen Nominierung vertreten: Die „Roomers Rooftop“ in Baden-Baden erhält ebenfalls eine Chance auf einen Falstaff-Preis. Im Oktober folgt die offizielle Bekanntgabe der Gewinner.
(Quellen: The Doors Karlsruhe, eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














