
Wer in Karlsruhe mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, braucht Geduld. Busse und Bahnen sind häufig verspätet. Nun starten die Karlsruher Verkehrsbetriebe mit diversen Linien wieder mit erheblichen Verspätungen ins neue Jahr.
Sie kommen nicht nur zu spät, einige Linien fallen sogar ganz aus. Das Jahr endet also, wie es angefangen hat: mit Verspätungen der Karlsruher Verkehrsbetriebe. Darauf können sich die Pendler schon einmal einstellen.
Verspätungen und Fahrtenausfälle sind in Karlsruhe unvermeidbar
Gestern kamen die Linien 7 und 8 der Straßenbahn aufgrund einer Störung deutlich zu spät. Ebenso von den Verspätungen betroffen waren die Linien S5 und S4. Heute ist zwischen Karlsruhe und Wörth besondere Vorsicht geboten. Betroffen ist die Linie zum Karlsruher Hauptbahnhof. Der Weg ist für den Zugverkehr heute Morgen gesperrt. Verantwortlich dafür sind Bauarbeiten. Mittlerweile dürfte die Sperrung aber behoben sein. In diesem Zusammenhang sind die Aushänge zu beachten.
Bauarbeiten sind für den Großteil aller laufenden Störungen verantwortlich. In der Nacht vom 29. Dezember informierten die Verkehrsbetriebe über kurzfristige Ausfälle der Linien S1 und S11. Zu Beginn des Jahres betreffen weitere Umleitungen und Verspätungen vor allem Veranstaltungen wie Spiele des KSC oder Messen. In diesem Zusammenhang sollten die Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Bereich flexibel sein. Was bleibt, sind die aktuellen Verkehrsmeldungen und Fahrpläne sowie die Erkenntnis, dass man wohl auch Ende des Jahres wieder ein paar Minuten mehr einplanen muss.
Millionen fließen in das öffentliche Verkehrsnetz in Karlsruhe
Es wird sich wohl kaum verhindern lassen, dass es zu Verspätungen und Sperrungen kommt. Schließlich zählt Karlsruhe immer noch zu den Baustellen der deutschen Hauptstadt. Gute Nachrichten gab es zuletzt von Bund und Land: Es stehen Millionen bereit, die direkt in die Infrastruktur sowie in die Erneuerung der Gleise, Haltestellen und Verkehrsverbindungen fließen. Das bedeutet zwar erst einmal wieder Bauarbeiten und Umleitungen, sorgt dann aber für einen funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr.
(Quellen: KVV, dpa)














