
Ausgerechnet jetzt steht die Karlsruher Rheinbrücke vor einer Vollsperrung. Für viele Autofahrer ist das eine Hiobsbotschaft, denn sie passieren diesen Bereich täglich. Lange Wartezeiten drohen.
Schlechte Nachrichten für alle Autofahrer im Raum Karlsruhe: Die Karlsruher Rheinbrücke steht vor der Vollsperrung. Grund sind umfangreiche Bauarbeiten, die nicht mehr aufgeschoben werden können. Jetzt droht das totale Verkehrschaos.
Rheinbrücke bei Karlsruhe steht vor Vollsperrung
Im gesamten Raum Karlsruhe stehen in den nächsten Monaten und Jahren massive Umbaumaßnahmen an. Die Karlsruher haben sich vielleicht schon daran gewöhnt, dass sie immer wieder längere Umleitungen in Kauf nehmen müssen und deutlich mehr Zeit brauchen, um an ihr Ziel zu gelangen. Nun steht auch die Karlsruher Rheinbrücke vor einer Vollsperrung. Diese ist Teil einer umfangreichen Baumaßnahme. Autofahrer müssen sich ab sofort darauf einstellen. Wer in letzter Zeit zum Beispiel über die Rheinbrücke gefahren ist, um nach Frankreich zu gelangen, muss zukünftig eine Umleitung über die Rheinbrücke Iffezheim in Kauf nehmen. Außerdem erfolgt eine Sperrung am südlichen Stadtausgang nach Wintersdorf. Auch hier gibt es eine entsprechende Beschilderung und Umleitung für alle Autofahrer.
Vollsperrung der Rheinbrücke bei Karlsruhe – nur für Autofahrer
Am 5. Oktober beginnt der dritte Bauabschnitt der Sanierungsarbeiten an der Raststätte Wintersdorf. Einbezogen ist auch die Rheinbrücke bei Karlsruhe. Das heißt, die Autofahrer müssen eine Umleitung in Kauf nehmen, die sie um Wintersdorf herumführt. Dazu gibt es auch eine offizielle Pressemitteilung, der man entnehmen kann, dass die laufenden Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt an diesem Samstag komplett abgeschlossen werden können. Der Übergang zum dritten Bauabschnitt ist damit hergestellt.
In diesem Bauabschnitt können keine Fahrzeuge mehr über die Rheinbrücke fahren, es herrscht eine Vollsperrung. Die Radwege können jedoch teilweise weiter genutzt werden. Für Radfahrer gibt es daher eine andere Umleitung als für Autofahrer. In diesem Zusammenhang ist unbedingt auf die Beschilderung vor Ort zu achten und dieser zu folgen. Außerdem empfiehlt es sich, Navigationsgeräte zunächst auszuschalten. Diese haben neue Baustellen und Vollsperrungen wie die der Rheinbrücke nämlich meist noch nicht berücksichtigt.














