Mega-Transfer bahnt sich an: FC-Bayern-Spieler wohl zum KSC

Karlsruher SC Spieler beim Match.
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Ein Mega-Transfer bahnt sich an. Dieser FC-Bayern-Spieler soll zum KSC wechseln. Es wird spannend in der neuen Saison.

Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren. Dabei geht es vor allem um die Zusammenstellung der neuen Mannschaft. Es bahnt sich nämlich ein Mega-Transfer an. So könnte es durchaus sein, dass ein Spieler des FC Bayern zum KSC wechseln wird.

FC-Bayern-Spieler kann zum KSC

In der vergangenen Saison hatte der FC Bayern München einen Linksverteidiger nach Österreich ausgeliehen. David Herold spielte für den SC Altach. Nun kehrt der Spieler wohl zu seinem Heimatverein zurück. Inzwischen hat auch der KSC Interesse angemeldet. Allerdings teilt er sich dieses noch mit anderen Vereinen. So scheinen auch der ASK Linz und Rapid Wien an dem Linksverteidiger interessiert zu sein. In der abgelaufenen Saison absolvierte David Herold insgesamt fünfzehn Spiele und stand dabei die gesamte Spielzeit über auf dem Platz.

Herold ist selbst Junioren-Nationalspieler und wurde beim FC Bayern ausgebildet. In den letzten Monaten konnte er in Österreich Erfahrungen sammeln. Mit der Mannschaft schaffte er den Klassenerhalt. Eine weitere Ausleihe ist derzeit nicht denkbar, da dafür eine Vertragsverlängerung notwendig wäre. Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass der FC Bayern den Spieler wie viele andere Talente für eine geringere Summe abgibt. Gleichzeitig würde sich der Verein so eine Rückkaufoption sichern. So hätte man an dieser Stelle nichts zu verlieren und würde sich immer noch den Zugriff sichern, sollte das Bayern-Talent zu einem späteren Zeitpunkt bei einem anderen Verein neu durchstarten.

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Enttäuschende Absage und neue Hoffnung

Eine Enttäuschung musste der KSC im Vorfeld hinnehmen, denn die mögliche Rückkehr von Jannik Dehm ist Geschichte. Inzwischen gibt es eine offizielle Mitteilung von Hannover 96, dass der Spieler einen neuen Vertrag unterschrieben habe. Und so hat sich der KSC schnell nach Alternativen umgesehen. Nun bleibt abzuwarten, ob man das Glück hat, den neuen Abwehrspieler verpflichten zu können, oder ob wieder ein anderer Verein den Vorzug erhält.