
Eine Influencerin aus Karlsruhe ist mal wieder ins Fettnäpfchen getreten: Sie fütterte ein Zootier und erntete dafür jede Menge Ärger. Dabei sollte sie wissen, dass dies mit ihrer Reichweite leicht passieren kann.
Momentan ist die Karlsruher Influencerin nicht in Deutschland. Sie fütterte ein Zootier im Ausland und erntete dafür einen Shitstorm im Internet. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass sie das letzte Mal für negative Vibes im Netz sorgte.
Karlsruher Influencerin füttert Zootier und erntet Ärger
Pamela Reif ist eine der bekanntesten Influencerinnen aus Karlsruhe. Sie hat Millionen Fans und eine große Reichweite. Jetzt fütterte die Karlsruher Influencerin ein Zootier und erntete dafür jede Menge Ärger. Dabei sorgte das Fitnessmodel erst kürzlich mit Aussagen über sogenannte „Transen“ für einen großen Shitstorm. Scheinbar lässt sie kein Fettnäpfchen aus, denn jetzt fütterte sie einen wilden Affen mit einem ihrer Fitnessprodukte und postete ein Video davon im Internet. Nun wird ihr wohl Tiergefährdung vorgeworfen. Das aktuelle Video hat sie im „Monkey Forrest“ gedreht. Dieser Park liegt auf der indonesischen Insel Bali. Es handelt sich dabei um einen Affenpark, der als Touristenmagnet gilt.
Zu Werbezwecken – Influencerin füttert Zootier mit Fitnessriegel
Es gibt Tierschützer im Netz, die das Verhalten von Pamela Reif in diesem Tierpark für absolut unangemessen halten. Manche bezeichnen es sogar als problematisch. Schließlich nutzt die Influencerin aus Karlsruhe den Affen zu Werbezwecken und will damit eines ihrer Produkte bekannter machen. Das Video zeigt, wie sie einen Fitnessriegel in ihrem Dekolleté versteckte. Später im Park holte sie den Fitnessriegel wieder hervor. Ein Affe schnappte sich den Riegel, was sie nicht überraschte.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Die Influencerin informierte anschließend nicht die Tierpfleger des Parks, sondern filmte, wie der Affe sich den Riegel schmecken ließ. Diesen Clip postete sie dann in ihre Story auf Instagram. Ihr Ziel damit war wohl, auf den Fitnessriegel aufmerksam zu machen. Klar, dass die negativen Reaktionen der Follower nicht lange auf sich warten ließen. So ist es nicht nur ein No-Go, sein Essen mit in ein Wildtiergehege zu nehmen. Aber es dann auch noch an die Tiere zu verfüttern, ohne zu wissen, ob sie es vertragen, ist mehr als unangemessen.














