Nach Zitterpartie: Milliardenkonzern aus Karlsruhe hat einen neuen Chef!

Konzerngebäude
Symbolbild

Der bekannte Milliardenkonzern aus Karlsruhe hat endlich einen neuen Chef – und das hat er vor.

Nach seinem Ausscheiden als Chef des Energiekonzerns EnBW kommt für Frank Mastiaux auch ein Engagement bei einem Start-up oder einer Non-Profit-Organisation in Frage.

«Es gibt einiges, was ich schon immer mal machen wollte», sagte er. Er wolle sich nicht mehr aus einer operativen Rolle heraus engagieren wie derzeit.

Sein Tagespensum werde er zwar nicht reduzieren, es sollten aber andere unterschiedliche Inhalte werden. «Ich habe jedenfalls nicht vor, nur noch Rosen zu züchten», sagte Mastiaux.

Der 57-Jährige hatte vor einem Monat angekündigt, seinen Posten an der Konzernspitze nach Ablauf seiner zweiten Amtsperiode im kommenden Jahr in andere Hände geben zu wollen. Seine Amtszeit endet zum 30. September 2022.

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Der promovierte Chemiker steht seit dem 1. Oktober 2012 dem EnBW-Vorstand vor. EnBW beschäftigt rund 24 000 Mitarbeiter und ist damit eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. /dpa