
Die nächste Neueröffnung steht bevor, bei der sich die Besucher auf ein nostalgisches Comeback freuen können. Der Karlsruher Zoo hat eine besondere Ankündigung zu machen. Bei vielen werden dabei nostalgische Gefühle wach.
Das neue Jahr ist gerade einmal ein paar Tage alt, doch der Karlsruher Zoo plant bereits das Comeback für seine Besucher. Es steht eine Neueröffnung bevor, die für großes Interesse sorgen wird.
Comeback in Sack und Tüten: Karlsruher Zoo macht Ankündigung
Zunächst müssen sich die Besucher noch etwas gedulden. Ein Comeback ist vonseiten des Zoos mittlerweile angekündigt, die Umbauarbeiten werden noch im Mai beginnen. Es geht um ein altes Gebäude, dem neues Leben eingehaucht werden soll. Wie einige wissen, wurde das gesamte Gastronomiekonzept an einen externen Betreiber vergeben. Zuvor gab es eine Reihe von Schließungen, die auch mit der einen oder anderen Träne einhergingen.
Viele kennen die alten Zooterrassen in Karlsruhe noch als Milchbar. Die Betreiber waren Hans und Gabriele Gaß. Mit ihrem Geschäft verbinden viele Menschen gute Erinnerungen. Das Ehepaar war berühmt für seine Leckereien in den Zooterrassen und der Milchbar. Viele vermissen die Lokalität, die jetzt ein Comeback feiern könnte. Natürlich ist die Neugier groß, wer hier einzieht.
Beliebtes Restaurant soll in den Karlsruher Zoo zurückkommen
Nun geht es um die Zooterrassen, eines der bekanntesten Restaurants, das seit Langem leersteht. Doch glücklicherweise konnten vor wenigen Tagen die aktuellen Baupläne verabschiedet werden. Es steht also fest: Die Zooterrassen werden für über eine Million Euro vollständig modernisiert. Die Bauarbeiten beginnen im Mai. Später wird der Großpächter Marché Mövenpick dafür sorgen, dass dieser Betrieb wieder zu neuem Leben erwacht.
Derzeit ist man mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden und konnte die Umsätze deutlich steigern. Das Gebäude der Zooterrassen ist mittlerweile sehr baufällig geworden, weshalb sich jetzt einiges ändern wird. Später wird dort ein neues Restaurant entstehen, das zu einem beliebten Treffpunkt werden soll.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Gemeinderat Karlsruhe)














