
Die aktuelle Aktion hat für viel Aufsehen gesorgt und hat ausnahmsweise nichts mit dem gewöhnlichen Klimaaktivisten zu tun. Diesmal blockieren die Aktivisten ein öffentliches Gebäude in Karlsruhe und haben eine ganz klare Botschaft.
Die Demonstration war eher spontan. Dabei blockierten die Aktivisten ein öffentliches Gebäude in Karlsruhe und hielten Transparente hoch.
Aktivisten blockieren öffentliches Gebäude in Karlsruhe
Mittlerweile gibt es schon offizielle Mitteilungen der Polizei, die am Montagmorgen ausrücken musste. Der Grund: Wieder einmal blockierten Aktivisten ein öffentliches Gebäude in Karlsruhe. Dahinter steckten aber nicht Fridays for Future, sondern eine ganz andere Initiative. Diesmal postierten sich die Menschen direkt vor der Versorgungsanstalt des Bundes. Diese befindet sich in der Moltkestraße in Karlsruhe. Um 8.30 Uhr war Start der Demonstration. Dazu zogen sich die Demonstranten weiße Kittel an und hielten Zettel und Transparente hoch. Auf einem stand: „Wo ist unser Geld?!“ , „Transparenz jetzt!“ Und auf einem anderen war zu lesen: „OIL KILLS!“ Verantwortlich für diese Aktion sind die Aktivisten von Scientist Rebellion – hier in Karlsruhe.
Früh am Morgen: Spontane Demo mitten in Karlsruhe
Nach Angaben der Polizei hatten die Aktivisten die Demonstration nicht angemeldet und das Gebäude in Karlsruhe einfach besetzt. Es war eine relativ kleine Gruppe von 20 Aktivisten. Die ganze Aktion bzw. alles, was damit zusammenhing, hielt sich also in Grenzen. Da sollte es doch reichen, wenn die Polizei mit zwei Streifenwagen vorfährt, um diesen kleinen Tumult wieder aufzulösen. Es ist also nicht gelungen, zum Beispiel die Leute daran zu hindern, das Gebäude zu betreten. Besonders wichtig war ihnen, dass die Leute, die das Gebäude betraten, ihre Botschaft lesen. Sie hielten die Plakate nicht nur in der Hand, sondern es wurden auch große Plakate an die Fassade geklebt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese Plakate längst wieder entfernt wurden. Zu weiteren Konsequenzen für die Demonstranten will sich die Polizei momentan nicht äußern.














