
Pietro Lombardis Ex Laura Maria Rypa ist in Trauer. Wie die Influencerin kürzlich selbst bekannt gab, hat sie gleich zwei Todesfälle zu beklagen. Doch sie bekommt nicht nur Trost von ihren Followern.
Es ist eine turbulente Zeit für Laura Maria Rypa. Erst die Trennung von Pietro Lombardi, nun muss sie auch noch mit zwei Todesfällen und einer Verletzung klarkommen.
Drama: Todesfälle bei Laura Maria
Dass Laura Maria Rypa ein Herz für Tiere hat, ist vielen bekannt. Immerhin lebt sie mit fünf Hunden zusammen. Während der Beziehung mit Pietro Lombardi zogen obendrein vier Kaninchen ein. Jüngst enthüllte die Influencerin auf Instagram, dass zwei der Kaninchen leider verstorben sind. Dies teilte sie schriftlich in einer Story mit, da es zu schwer sei darüber zu sprechen. Zu sehr sei sie von Trauer und Schuldgefühlen geplagt. Vorausgegangen war dem die Frage, warum sie die Kaninchen nicht mehr in den sozialen Medien zeige.
Auch die Angst vor Vorwürfen habe Laura Maria bislang abgehalten, die Todesfälle publik zu machen. Das erste Kaninchen sei ganz plötzlich gestorben – ohne erkennbare Zeichen für die Ursache. Kurz darauf verstarb das zweite Tier. Da es schließlich noch zwei weitere Kaninchen gab, habe Rypa sich dazu entschieden, das zweite tote Tier von einem Tierarzt untersuchen zu lassen. Die Diagnose: Wurmbefall im Magen und Darm. Daraufhin wurden die beiden lebenden Fellnasen untersucht und für gesund befunden – zumindest körperlich.
Eine schwere Entscheidung für Laura Maria
Nun ist es so, dass sich Kaninchen im Gruppenverband am wohlsten fühlen. Was viele Menschen vergessen oder nicht glauben wollen – auch Tiere trauern. Die hinterbliebenen Tiere seien laut Rypa letztlich nicht mehr sie selbst gewesen. Da sie ihre Leittiere verloren, seien die Kaninchen quasi apathisch gewesen. So habe Laura Maria einen Entschluss gefasst, der ihr äußert schwergefallen ist: Die Tiere müssen umziehen. Sie sollen jetzt bei einer Landwirtin in der Nähe leben, die bereits einige Kaninchen hat und sich mit viel Hingabe um sie kümmert. Von einigen Followern hagelt es jedoch Kritik. So etwas müsse man sich vorher überlegen. Man gebe Tiere nicht einfach so weg. Wenn sich die Lebensumstände ändern und es zum Wohle des Tieres ist, ist es vermutlich doch manchmal die beste Lösung. Rypa betont zudem, diese Entscheidung keineswegs leichtfertig getroffen zu haben.
(Quellen: Eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














