2026: Diese Änderungen kommen auf alle Autofahrer zu

Auf einem blauen Hintergrund ist eine gelbe TÜV-Plakette mit Monatsangaben zu sehen. Dabei sind die Zahlen 1, 12, 11 und 10 sichtbar. Daneben befindet sich ein TÜV-Hanse-Siegel.
Symbolbild © imago/BREUEL-BILD

2026 hält neue Regelungen für die Bürger Deutschlands bereit. Auch auf die Autofahrer kommen zahlreiche Änderungen zu, die man unbedingt kennen sollte, um keine Probleme zu bekommen.

Auch in 2026 kommen zahlreiche Änderungen auf die Autofahrer zu. Diese betreffen wichtige Bereiche, die man unbedingt kennen und befolgen sollte. Ansonsten kann es reichlich Ärger geben.

Höhere Preise: Hier greifen Autofahrer tiefer in die Tasche

In aller Munde findet sich derzeit die Erhöhung der Kraftstoffpreise. Dies ist kein Wunder, denn der CO2-Preis steigt von 45 Euro auf einen Betrag zwischen 45 und 55 Euro. Ab dem nächsten Jahr soll der Preis dann durch den Emissionshandel entstehen und voraussichtlich zwischen 55 und 65 Euro liegen. Benzin verteuert sich damit um knapp drei Cent pro Liter und der Diesel um über 3 Cent.

Mit dem neuen Jahr steigen auch die Versicherungsprämien für die meisten Versicherten. Denn in jedem Jahr ändern sich die Regional- und Typklassen der Fahrzeuge. Diese werden jährlich neu festgelegt und verändern damit auch die Preise. Für einige kann dies jedoch günstiger werden. Doch es geht noch weiter.

Lesen Sie auch
Klimawende wackelt: Nächster Autobauer hält am Verbrenner fest

Änderungen für 2026: Darauf müssen sich die Bürger ebenfalls einstellen

Bis zum 19. Januar 2026 tauschen nun die nächsten Autofahrer ihre Führerscheine aus. Dies betrifft all diejenigen, die zwischen dem 1. Januar 1999 und dem 31. Dezember 2001 ihren Führerschein erhalten haben.

Damit die Plaketten einfacher auseinandergehalten werden können, gibt es mit jeder HU nun jedes Jahr eine neue Farbe. Wer in diesem Jahr zur HU muss und sie erfolgreich bestanden hat, bekommt für die kommenden zwei Jahre eine braune Plakette. Dies gilt natürlich nur für diejenigen Fahrzeuge, die alle zwei Jahre zur HU müssen. Außerdem müssen zukünftig alle Neufahrzeuge mit Assistenz- und Sicherheitssystemen ausgestattet sein. Mit den neuen Systemen sollen nicht nur die Autofahrer, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger geschützt werden. Auch die Anpassung an die neuen Abgaswerte finden in diesem Jahr bereits übergangsweise statt, bis in 2027 dann die endgültigen Werte eigehalten werden müssen.

(Quellen: TÜV, Bundesverkehrsministerium, ADAC)