
Wer sein Auto im Winter wäscht, muss ganz genau aufpassen. Denn es gibt einen Fehler, der richtig teuer werden kann. Allerdings sind sich nur die wenigsten Menschen dessen bewusst.
Auch im Winter soll das Auto glänzen. Und so ist eine Autowäsche auch in der kalten Jahreszeit notwendig. Allerdings gibt es hier einen Fehler, der richtig teuer werden kann.
Auto waschen im Winter kann gefährlich werden
Wer auch im Winter ein sauberes Auto haben will, der muss es waschen. Das kann man entweder in einer Autowaschanlage machen oder aber auch zu Hause. Hier muss man allerdings aufpassen. Denn es gibt einen Fehler, der richtig teuer werden kann. Ideal ist natürlich eine beheizte Waschanlage, weil das Wasser dort nicht gefriert und das Auto im Anschluss gut trocknet. Wer das nicht hat, kann sein Auto natürlich trotzdem waschen. Allerdings muss man hier aufpassen: Bei sehr starkem Frost und Temperaturen unter null Grad kann es schnell gefährlich werden, denn das Wasser wird hier extrem schnell zu Eis, und das kann Schäden verursachen. Bei Temperaturen unter –10 Grad sollte man sogar ganz aufs Waschen verzichten.
Und es gibt noch einen Fehler, der richtig teuer werden kann. Denn wer seine Scheiben enteisen will, der sollte das niemals mit heißem Wasser machen. Der starke Temperaturwechsel könnte dafür sorgen, dass die Scheibe reißt. Stattdessen sollte man einen Kunststoffkratzer nehmen oder Enteisungsspray. Auch eine Frostschutzabdeckung auf der Windschutzscheibe kann helfen. Experten sagen zudem, dass man im Winter Eiskratzer, Enteiserspray, Handschuhe und eine Decke ins Auto legen sollte, um alles immer griffbereit zu haben.
Experten raten dazu gut aufzupassen
Besonders aufpassen sollte man im Winter zudem auf seine Autobatterie. Diese verliert bei Kälte schnell ihre Leistung. Das Motoröl ist bei Minusgraden zähflüssiger, und der Anlasser muss mehr Kraft aufbringen, um den Motor zu starten, was die Batterie stark belastet.
Damit dieser Fehler nicht richtig teuer wird, muss man also im Winter auch auf seine Autobatterie achten. Experten raten, öfter längere Strecken zu fahren, damit die Batterie durch die Lichtmaschine wieder voll aufgeladen wird. Alternativ kann man zudem auch ein Erhaltungs-Ladegerät (Ladeerhaltung) nutzen, zum Beispiel, wenn das Auto längere Zeit steht.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, ADAC)














