
Erfahrene Autofahrer haben auf diese Ankündigung bereits gewartet: Schon bald startet in den Sommerferien der Blitzermarathon in einem deutschen Bundesland. Hier müssen die Menschen besonders vorsichtig sein.
In den Sommerferien scheinen es die Menschen wohl besonders eilig zu haben, weshalb nun ein Bundesland in den Sommerferien wieder einen Blitzermarathon startet. Deshalb müssen die Autofahrer hier besondere Achtsamkeit walten lassen.
Zu viele Unfälle: In den Sommerferien startet der nächste Blitzermarathon
In Deutschland sind nun Sommerferien, ab dem 3. August zieht das letzte Bundesland Bayern ebenfalls nach. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich die Bürger hierzulande entschleunigen und alles langsamer angehen lassen. Im Gegenteil: Es gibt immer noch zu viele Raser auf den deutschen Straßen. Dabei trifft es immer wieder solche Orte, an denen man schnell die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren kann oder solche, die besonders unübersichtlich sind. Nicht selten kommen bei solchen Unfällen vollkommen Unbeteiligte zu Schaden. Deshalb startet nach dem Frühjahr dieses Jahres ab dem 3. August der nächste Blitzermarathon. Im Gegensatz zum ersten Marathon legt die Polizei sich nicht auf 25 Stunden fest, sondern kontrolliert innerhalb einer Woche vollkommen willkürlich.
Blitzermarathon in den Sommerferien: Autofahrer sollen sich an Regeln halten
Natürlich gibt die Polizei nicht vorher bekannt, an welchen Messstellen sie kontrollieren wird, um den Überraschungseffekt zu erhalten. Sie sorgt ebenfalls dafür, dass zuvor nichts durchsickert. Denn die Bürger sollen sich nicht nur an die Geschwindigkeitsvorgaben halten, wenn sie eine Kontrolle befürchten. Allgemein kann man von Autofahrern verlangen, dass sie sich in jeder Situation verantwortungsvoll verhalten und nicht zu sehr aufs Gaspedal treten.
Gleich mehrere Bundesländer beteiligen sich an dem Blitzermarathon. Nicht nur in Nordrhein-Westfalen müssen die Autofahrer wieder erhöhte Achtsamkeit zeigen, sondern auch in den Bundesländern Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Nicht an dieser Aktion nehmen Bayern, Sachsen und das Saarland teil. Die Strafen für die jeweilige Geschwindigkeitsübertretung bleiben wie bislang erhalten. Wer jedoch zum zweiten Mal in diesem Jahr mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 Stundenkilometern und mehr erwischt wird, muss mit einem Fahrverbot rechnen.
(Quellen: ADAC, eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














