
Jetzt geht die E-Auto-Offensive in die Vollen. Verbrenner hingegen sind gar nicht mehr so gefragt. Viele Menschen sind darüber verwundert und können diesen Umschwung nicht verstehen.
Jetzt startet offenbar eine echte E-Auto-Offensive. Verbrenner verlieren immer mehr an Boden in der Bundesrepublik. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Experten sicher: „Immer mehr Elektroautos auf den Straßen!“
Die E-Auto-Offensive geht nun in die Vollen. Spätestens im Jahr 2035 will man in der EU keine neuen Verbrennerautos mehr zulassen, und bereits jetzt ist spürbar, dass immer mehr Menschen zum Elektroauto greifen. Eine Statistik hat nun herausgefunden, dass im Dezember 2025 deutlich mehr neue E-Autos zugelassen wurden als Verbrennerautos. Im Allgemeinen wächst der Markt für E-Autos immer weiter. Einen großen Anteil an der E-Auto-Offensive haben dabei auch chinesische Marken wie BYD und MG Roewe. Diese wachsen sehr stark in ihren Zulassungen.
Allerdings gibt es auch immer wieder Kritik zur E-Auto-Offensive. Gegner der Elektromobilität debattieren immer wieder, dass die Reichweite der Elektroautos einfach nicht ausreiche. Zudem gibt es nach wie vor nicht genug Auflade-Stationen für die Elektrofahrzeuge, sodass es manchmal knapp wird, mit dem Elektroauto unterwegs zu sein.
Warnung: Offensive bringt auch Probleme mit sich
Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt ist die Transformation traditioneller Industrien. Denn dadurch, dass die Automobilindustrie immer stärker auf Elektroautos umsteigt, passiert es durchaus, dass einige ehemals wichtige Jobs einfach wegfallen. Auf der anderen Seite entstehen aber auch neue Jobs, allerdings nicht immer an den Standorten, wie man sie zuvor gewohnt war. Mittlerweile werden zudem immer mehr Softwareentwickler sowie Batterie- und Elektronikfachkräfte gesucht.
Doch nicht jeder Arbeiter ist dazu in der Lage, umzuschulen. Die E-Auto-Offensive bringt also neben vielen positiven Aspekten durchaus auch einige negative Dinge mit – insbesondere für die Menschen. Inwieweit sich das noch bis zum Jahr 2035 angleichen wird oder ob es an bestimmten Kritikpunkten deutliche Verbesserungen gibt, steht derzeit noch aus.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Kraftfahrt-Bundesamt, Angaben zu Volkswagen, Tesla, BYD)














