
Da sich wohl kaum jemand für seine E-Autos interessiert, senkt der Autobauer VW nun drastisch die Preise. Damit erhofft man sich, mehr Umsätze zu machen und die Elektrofahrzeuge auf die Straßen zu bringen.
Nach dem eher schleppenden Anlauf des E-Auto-Verkaufs sieht sich Autobauer VW in Zugzwang und senkt nun drastisch sein Preise. Damit will man der Flaute aktiv entgegenwirken und den Verkauf ankurbeln.
Kunden entscheiden sich immer noch gegen E-Autos – altbewährte Gründe
Autobauer und Unternehmen in der E-Branche tun inzwischen viel, um den Argumentationen der Kunden den Wind aus den Segeln zu nehmen und so den Boom der E-Mobilität in die Wege zu leiten. Sie erhöhen die Leistungen der Akkus und Batterien und erweitern das Netz der Ladesäulen. Sogar der Preisunterschied zwischen Verbrennern und E-Autos wird immer geringer. Doch die Menschen entscheiden sich hierzulande immer noch vermehrt gegen ein Elektrofahrzeug. In ihren Köpfen schwirren immer noch die alten Argumente und die Neuerungen schaffen es nur langsam ins Bewusstsein der Käufer.
Autobauer VW dreht an der Preisschraube und will Kunden überzeugen
Dass die Kunden immer noch nicht willens sind, stört die großen Autohersteller. Der Autobauer VW will nicht länger tatenlos zusehen und bietet seine E-Modelle nun deutlich günstiger an. Wer Interesse an einem Fahrzeug hat, sollte nun zuschlagen, denn billiger werden die Autos in nächster Zeit wohl nicht.
Zwar gab es bereits Rabatte bei Volkswagen. Diese beliefen sich jedoch bislang nur auf bis zu 3.570 Euro. Nun soll Kunden beim Kauf eines Neuwagens sogar ein Rabatt von bis zu 6.000 Euro winken. Den ID.3 Pure, ID.3 Pro, ID.3 Pro S und den ID.3 GTX gibt es mit einem Rabatt von 3.500 Euro. Damit kostet der ID.3 knapp 30.000 Euro. Auf den ID.4 Pure und ID.5 Pure bekommen Kunden einen Rabatt von 4.500 Euro. Satte 6.000 Euro Rabatt gibt es auf viele andere E-Modelle wie zum Beispiel den ID.4, ID.5 und ID.7 GTX, den ID.7 GTX und den ID.7 Tourer Pro S. Auch auf weitere Modelle bekommen die Kunden ordentlich Nachlässe.














