
Darüber können sich die Menschen in der Bundesrepublik nun freuen. Denn das Deutschlandticket bleibt bis 2030 bestehen. Damit ist der Nahverkehr weiterhin günstig für alle Menschen.
Das Deutschlandticket bleibt nun bis 2030 bestehen. Das ist ein Mega-Beschluss, über den sich die Menschen in der Bundesrepublik freuen. Denn für viele bedeutet das weiterhin, dass sie besonders günstig den Nahverkehr nutzen können.
Über diesen Beschluss freuen sich die Menschen
Das ist ein Mega-Beschluss, über den sich viele Menschen in der Bundesrepublik freuen dürften. Denn das Deutschlandticket bleibt bis 2030 bestehen. Derzeit kann man das Ticket für 58 Euro im Monat erwerben. Ab dem kommenden Jahr soll der Preis auf 63 Euro ansteigen.
Für die Finanzierung haben Bund und Länder bisher jeweils ca. 1,5 Milliarden Euro bereitgestellt. Das sind insgesamt knapp 3 Milliarden Euro im Jahr. Was derzeit noch nicht verbindlich geregelt ist, ist, wie genau die Finanzierung in den kommenden Jahren weitergehen soll. Insbesondere die Frage, ob Bund und Länder wie bisher 1,5 Milliarden bis zum Jahr 2030 für das Deutschlandticket bereitstellen wollen. Genau das ist die derzeitige Forderung, welche jedoch noch nicht gesetzlich fixiert ist. Ebenfalls wichtig zu beachten ist, dass das Deutschlandticket bis 2030 immer weiter im Preis steigen könnte. Denn je nachdem, wie die Kosten zum Beispiel für Personal, Infrastruktur, aber auch Energie steigen bzw. sich entwickeln, kann es passieren, dass auch die Zuschüsse der Ticketbesitzer selbst steigen.
Kosten steigen stark in die Höhe
Denn tatsächlich rechnen die Experten damit, dass ein Fachkräftemangel in den kommenden Jahren dafür sorgt, dass die Kosten im ÖPNV bis zum Jahr 2030 deutlich steigen. Derzeit rechnet man damit, dass bis zu 21 Prozent mehr Personal benötigt wird, allerdings gehen auch immer mehr Menschen in Rente.
Dieser Mangel an Fachkräften könnte dafür sorgen, dass bis 2030 auch das Deutschlandticket immer teurer wird. Auch Energiekosten und Preise für die Infrastruktur steigen in den kommenden Jahren laut aktuellen Prognosen deutlich an. Aus diesem Grund sind derzeit auch nicht alle Länderhaushalte und Kommunen damit einverstanden, das Deutschlandticket bis 2030 weiter zu finanzieren. Sie fordern eine stärkere Bundesbeteiligung und etwaige Zusatzmittel.
(Quellen: Eigene Recherche der ka-insider-Redakteure, Bundesverkehrsministerium, dpa)














