
Die steigenden Spritpreise sorgen für finanzielle Probleme. Nun wird gefordert, den Preis des Deutschlandtickets auf knapp 40 Euro zu senken. Nur so kann die Mobilitätswende gelingen.
Es klingt wie ein böser Aprilscherz, ist aber bittere Realität. Viele sind betroffen, wenn sie an die Zapfsäule fahren. Die neue Spritpreis-Regel hat noch nicht die erhoffte Wirkung gebracht – die Preise bleiben viel zu hoch. Indessen soll auch noch das Deutschlandticket auf fast 40 Euro steigen.
Nahost-Krieg lässt Spritpreise explodieren:
Die Straße von Hormus ist blockiert. Infolge des Nahost-Kriegs spüren alle Bürger und Autofahrer das im eigenen Portemonnaie. Eine Tankfüllung kostet im Durchschnitt etwa 30 Euro mehr – viele können sich das kaum noch leisten. Da meldet sich Martin Burkhardt zu Wort. Er ist der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft in Deutschland. Er findet, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, um vom Auto auf die Bahn umzusteigen. Doch dafür müssten die Preise sinken.
Burkhardt fordert, das Deutschlandticket für einen bestimmten Zeitraum mit einem Rabatt zu versehen. So könnten die aktuellen Preise um bis zu 50 % gesenkt werden und den Bürgerinnen und Bürgern würde eine Alternative zum teuren Auto an die Hand gegeben. Es sieht jedoch nicht danach aus, als würde die Bundesregierung Maßnahmen ergreifen, um das Ticket zu subventionieren. Schließlich wird der Preis für das Deutschlandticket nicht mehr durch die Politik bestimmt. Es gilt der Preisindex, von dem man nicht abweicht und der auch die Ausgaben für Energie und Personal berücksichtigt.
Autofahrer sind stinksauer: Spritpreise gehen weiter nach oben
Bei den Bürgern steigt im gleichen Maße das Unverständnis, da sie überall zur Kasse gebeten werden. Viele kritisieren, dass ein großer Teil der Spritpreise auf die Steuern entfällt und die hohen Preissprünge durch Steuersenkungen abgefangen werden könnten. Doch momentan sieht es nicht danach aus. Gerade über die Ostertage war es für viele Familien ein Luxus, zu tanken und Familienmitglieder zu besuchen. Das wird sich in den nächsten Wochen wohl auch nicht ändern.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redaktion, CDU/CSU-Bundestagsfraktion)














