
Endlich ist es entschieden und entlastet viele Millionen Bürger auf Dauer: Eine nie dagewesene Führerschein-Reform kommt und macht damit den Menschen vieles einfacher. Nun soll der Führerschein auch moderner werden.
Die Regierung hat endlich den entscheidenden Schritt gemacht: Sie hat eine nie dagewesene Führerschein-Reform beschlossen und macht damit den Weg zu besserer Bezahlbarkeit und Modernität frei.
„Viel zu teuer“: Immer weniger Menschen können sich den Führerschein leisten
Bereits als die älteren Generationen den Führerschein machten, stand dieser wichtige Schritt vor allen Dingen für eines: grenzenlose Freiheit. Wer den „Lappen“ besaß, war unabhängig von den Eltern und deren Entscheidungen, konnte sich verabreden und feiern gehen, wann immer man wollte und auch einmal spontan wegfahren. Auch wenn der öffentliche Nahverkehr deutlich moderner und besser ausgestattet ist als noch vor einigen Jahrzehnten, setzt die Jugend immer noch auf den Führerschein.
Doch der Vorfreude wurde im Laufe der Zeit recht schnell ein Dämpfer versetzt. Denn nicht alle Eltern bezahlten Sprösslingen den Führerschein. Da dieser auch immer teurer wurde, konnten sich den „Lappen“ immer weniger leisten. Derzeit bezahlt man für eine Führerschein-Ausbildung ca. 3.400 Euro, ein kleines Vermögen, dass viele nicht haben. Wer seine Ausbildung zu der Zeit beginnt, erhält in den Lehrjahren wenig Geld, weshalb der Erwerb noch länger dauert.
Nie dagewesene Führerschein-Reform kommt: Das soll sich in Zukunft ändern
Diese Entwicklung ist auch in der Politik angekommen, weshalb nun gestern die Entscheidung im Bundeskabinett gefallen ist: Der Führerschein soll zukünftig günstiger werden. Möglich wird dies mit einigen grundlegenden Änderungen. Kritiker hatten zuvor angemerkt, dass die Qualität des Führerscheins darunter leiden könnte. Laut Experten soll dies jedoch nicht der Fall sein.
Der wichtigste Punkt vorweg: Der Theorie-Unterricht soll zukünftig komplett online stattfinden können. Bislang galt Präsenzpflicht in den Räumlichkeiten der unterrichtenden Fahrschule. Diese musste jedoch Miete zahlen. Das entfällt zukünftig. Des Weiteren soll die Anzahl der theoretischen Fragen kürzer ausfallen. Auch die praktische Fahrprüfung verliert ein paar Minuten. Zudem soll es weniger Sonderfahrten geben. Außerdem gibt es die Möglichkeit, dass ein Elternteil beispielsweise mit dem Fahrschüler privat üben kann. All diese Maßnahmen sollen die Kosten für die Fahrschulen senken und damit den Führerschein für angehende Fahrschüler bezahlbarer machen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Bundesverkehrsministerium, AFP)














