
Hier kann man nicht einfach so einsteigen: Tausende von Verbrennern sind viel zu gefährlich. Die Experten raten zur Vorsicht. Wer sich nicht daran hält, dem droht sogar Lebensgefahr.
Bloß nicht einsteigen! Dazu raten die Experten jetzt bei tausenden Verbrenner-Autos. Sollte man es dennoch tun, droht unter Umständen Lebensgefahr.
Experten warnen davor, einzusteigen
Tausende von Verbrennern werden jetzt zurückgerufen. Wer eines dieser Modelle besitzt, sollte aufpassen und besser nicht einsteigen. Denn es droht unter Umständen echte Lebensgefahr. Der Grund: Anfang Juni starb eine 37-jährige Frau in ihrem Auto durch einen Metallsplitter. Dieser war die Folge eines Unfalls, bei dem ein Airbag – der die Frau eigentlich schützen sollte – einfach so explodierte. Eine gefährliche Angelegenheit und ein Grund, dass man in ein bestimmtes Automodell nicht einsteigen sollte.
Immerhin reagierte der Automobilhersteller sofort und rief tausende seiner Autos zurück. Die Rede ist dabei von Citroën und seinen Modellen C3 und DS3 aus den Baujahren von 2009 bis 2017. Insbesondere in Frankreich, Belgien und Deutschland werden die Fahrzeuge jetzt zurückgerufen, um Schlimmeres zu verhindern. Auf der Webseite des Fahrzeugherstellers kann man nun prüfen, ob das eigene Auto vom Rückruf betroffen ist. Und selbst das Kraftfahrt-Bundesamt rät den Menschen, dass sie in diese Autos nicht einsteigen sollten. Sie versenden Briefe, in denen den Autobesitzern dazu geraten wird, die Airbags umgehend austauschen zu lassen. Dies erfolgt kostenlos.
Große Gefahr: Nicht einfach mit Verbrenner fahren
Die Airbags stammen von dem japanischen Hersteller Takata, welcher derzeit ohnehin in aller Munde ist. Denn auch bei einigen VW-Automodellen ist dieser Airbag verbaut. Und auch hier hat Volkswagen nun eine umfassende Rückrufaktion gestartet. Über mehrere Jahre hinweg hat die Firma fehlerhafte Airbags an die Fahrzeughersteller geliefert. Mit zunehmendem Alter und durch verschiedene Einflüsse wie Hitze oder Feuchtigkeit verändert sich der Airbag und kann – ähnlich wie in dem oben geschilderten Fall – während eines Unfalls zur Todesfalle werden.














