
Nun soll ein absoluter Kult-Verbrenner elektrisch werden. Und davon sind nicht alle Menschen begeistert. Viele sprechen sich bestimmt dagegen aus und sind beinahe schon wütend.
Immer mehr Automarken setzen auf Elektromobilität und sehen diese als die neue Zukunft an. Aber nicht alle sind davon begeistert. Die Gegenwehr ist groß, nun da man bekannt gab, dass ein echter Kult-Verbrenner elektrisch werden soll.
Heftige Gegenwehr von den Autofans
Egal ob BMW, Volkswagen oder Hyundai – immer mehr Automarken setzen inzwischen auf Elektromobilität. Und das ist auch kein Wunder, denn spätestens ab 2035 will man keine neuen Verbrenner mehr in der EU zulassen. Allerdings sind nicht alle Menschen von dieser Entwicklung begeistert. Insbesondere wenn echte Kult-Verbrenner plötzlich elektrisch werden sollen, ist die Gegenwehr groß. Dabei gibt es mittlerweile legendäre Automodelle wie den Porsche 911 oder sogar den Land Rover Defender als einen elektrischen Umbau. Oder aber die Automarken selbst interpretieren ihre kultigen Automodelle selbst noch einmal neu, wie zum Beispiel den Renault 5 E-Tech, den man nun in seiner elektrischen Variante erwerben kann.
Und jetzt will ein weiterer Kult-Verbrenner elektrisch werden. Die Rede ist von der Kultautomarke Jaguar. Eine echte Traditionsmarke, die weltweit bekannt für ihre eleganten Limousinen und Sportwagen ist. Doch auch hier setzt man inzwischen immer mehr auf Elektromobilität. Ganz vorne mit dabei: ein Jaguar Type 00 EV, welchen man erstmals auf der Miami Art Week 2024 präsentierte.
Menschen nicht begeistert: Autohersteller hält an seinem Plan fest
Derzeit handelt es sich bei dem Auto noch um ein Konzept, allerdings sind die Menschen jetzt schon empört. Denn der elektrische Kult-Verbrenner wird von vielen alles andere als elegant empfunden. Selbst die Aktienkurse des Unternehmens gingen nach unten.
Doch Jaguar hält an seinem Plan fest, das Auto in den Handel zu bringen. Startschuss soll Anfang des kommenden Jahres sein. Ursprünglich war die Markteinführung des Autos für dieses Jahr geplant, allerdings musste man ein wenig weiter nach hinten verschieben.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Interview, ABC News, Auto Motor und Sport)













