
Das wissen viele Autofahrer nicht. Aber einfaches Parken kann zu hohen Bußgeldern führen. Auch im Winter muss man vorsichtig sein. Ansonsten kann es passieren, dass man tief in die Tasche greifen muss.
Einfaches Parken kann ganz schön teuer werden. Denn wenn man bestimmte Dinge nicht beachtet, können hier Bußgelder drohen. Auch in der kalten Jahreszeit sollte man wachsam bleiben.
Ahnungslos: Das wissen viele Autofahrer einfach nicht
Autofahren im Winter ist eine echte Herausforderung. Glatte Straßen und schlechte Sicht machen den Menschen auf den Straßen das Leben schwer. Aber auch einfaches Parken kann ein Problem werden. Im schlimmsten Fall drohen sogar Bußgelder. So raten Experten dazu, im Winter sein Auto möglichst nicht an einer Steigung zu parken. Denn hier könnte das Auto trotz angezogener Handbremse leicht ins Rutschen kommen. Insbesondere, wenn es geschneit hat oder im Allgemeinen Glatteis auf den Straßen herrscht. Experten empfehlen zudem, beim Auto am Hang immer einen Gang einzulegen, wenn man parkt.
Aber nicht nur das. Auch beim einfachen Parken ist es wichtig, bestimmte Dinge zu beachten. So sollte man stets die Augen offen halten und ein mögliches Halte- oder Parkverbot auch bei Schnee nicht einfach übersehen. Ansonsten kann man hier mit einem Bußgeld rechnen.
Hohe Bußgelder können drohen
Und auch wer auf einem Geh- oder Radweg parkt, muss in die Tasche greifen. Das ist im Winter oft besonders schwierig, da Schneedecken den Übergang zwischen Straße und Gehweg teilweise nicht eindeutig sichtbar machen. Besonders teuer wird es, wenn man einfach parken will, aber dabei unter Umständen andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.
Zum Beispiel, wenn man in einer Kurve oder viel zu nahe an einer Kreuzung parkt. Hier droht dann neben dem Bußgeld sogar ein Punkt in Flensburg. Hier ist es dann sogar möglich, dass man abgeschleppt wird. Einfach an derartigen Stellen parken kann andernfalls lebensgefährlich enden. Aus diesem Grund sollte man immer genau aufpassen, wo man sein Auto abstellt. Und das auch im Winter.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, TÜV Nord, ACE, dpa)














