
Für Millionen Haushalte steht jetzt eine neue Entlastung an. Ab sofort gilt dieser Geld-Zuschuss, welcher einen Teil des Entlastungspaketes der Bundesregierung darstellt. Damit können viele Haushalte finanzielle Unterstützung erhalten.
Hab sofort können Millionen Haushalte einen neuen Geld-Zuschuss vom Staat erhalten. So können die Menschen darauf hoffen, dass bei ihnen die neue Entlastung direkt greifen kann. Wer für den Zuschuss infrage kommt und wie man ihn behalten kann.
Diese Entlastung ist ab sofort gültig
Seit dem 1. März können Millionen Haushalte einen neuen Geld-Zuschuss erhalten. Dieser kann sogar rückwirkend bis zum 1. Januar in Anspruch genommen werden. Die Gaspreisbremse ist aktiv und so könnte das Heizen für Gaskunden ab sofort günstiger werden. Jedoch gibt es auch Personenkreise, die überhaupt nicht von der Entlastung profitieren.
Die Gaspreisbremse ist, wie die anderen Entlastungen in diesem Segment auch, eine Art Preisdeckel. 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs werden durch diese Maßnahme abgefedert. Für diese 80 Prozent darf der Gaspreis nicht mehr als 12 Cent je Kilowattstunde betragen. Auf den übrigen Verbrauch kann kein Preisrabatt angewendet werden.
Gaspreisbremse selbst ermitteln
Um herauszufinden, wie sich die Gaspreisbremse im individuellen Fall zusammensetzt, wird der Vorjahresverbrauch in Kilowattstunden sowie der aktuelle Arbeitspreis des Gasversorgers benötigt. Anhand dieser Daten kann jeder schnell ermitteln, ob er künftig durch die Gaspreisbremse sparen kann.
Sollte der Gasvertrag in einem Mietverhältnis über den Vermieter laufen, so kann die Jahresabrechnung Auskunft darüber geben, welche Konditionen der Gasversorger für die jeweilige Wohnung oder die Immobilie ansetzt. Im Anschluss daran ist es möglich den konkreten Wert zu berechnen.
Verbrauch ist ausschlaggebend
Der Verbrauch spielt eine tragende Rolle bei der Ermittlung der Gaspreisbremse. Hat der Haushalt 12.000 Kilowattstunden an Jahresverbrauch, so wird die Gaspreisbremse auf 9.600 Kilowattstunden auf den Verbrauch für 2023 angewendet.
Auf die übrig gebliebenen 2.400 Kilowattstunden wird der volle Arbeitspreis fällig. Anhand von Rechnern im Internet, lässt sich der Wert individuell berechnen. So ergibt sich auch, dass zahlreiche Haushalte von der Gaspreisbremse nicht oder nur sehr gering profitieren werden.














