
Pietro Lombardi denkt jetzt über radikale Mittel nach, genauer gesagt über die umstrittene Abnehmspritze. Nach einer Gewichtszunahme ist er sich sicher: So kann es nicht weitergehen.
Er zieht drastische Mittel in Betracht. Denn der Plan von Pietro Lombardi für das Jahr 2026 könnte tatsächlich den Einsatz der Abnehmspritze beinhalten.
Von Pocher bis Geiss: Beim neuen Promi-Trend purzeln die Pfunde wie von selbst
Pietro plant für 2026 einen erneuten Kampf gegen die überschüssigen Pfunde. Der dreifache Vater gab Anfang Dezember an, innerhalb von drei bis vier Monaten etwa 15 Kilogramm zugenommen zu haben. Doch jetzt bekräftigt er sein Unwohlsein und den festen Willen, etwas an seiner Situation zu ändern. Der Kampf mit dem Gewicht ist für den 33-Jährigen nicht neu. Bereits 2022 gelang ihm durch ein Coaching-Programm ein beachtlicher Gewichtsverlust. Damals reduzierte er sein Gewicht auf 89 Kilogramm. Nun steht ein neues Abnehmprojekt an. Und dafür zieht Pietro Lombardi sogar die Abnehmspritze in Betracht. Der mögliche Schritt würde ihn in eine Reihe mit anderen Prominenten stellen, die öffentlich über die Nutzung solcher Präparate als Abnehmhilfe gesprochen haben.
Die Abnehmspritze hat in der deutschen Prominenz bereits Fürsprecher gefunden. Beispielsweise berichteten Comedian Oliver Pocher und TV-Millionär Robert Geiss über erfolgreiche Gewichtsreduktionen mit entsprechenden Medikamenten. Aber was ist das eigentlich für eine Spritze, und was ist da drin? Die umstrittene Spritze, auf die jetzt auch Pietro Lombardi ein Auge geworfen hat, wird oft mit Wirkstoffen wie Semaglutid gefüllt – bekannt unter Markennamen wie Ozempic. Und das trickst den Körper aus: Es gaukelt ihm nämlich ein Sättigungshormon vor. Das verzögert die Entleerung des Magens, sodass man sich länger satt fühlt und dämpft gleichzeitig im Gehirn das Verlangen nach mehr. Genial, mag man meinen. Aber es gibt eben auch Schattenseiten.
Bitterer Beigeschmack: Wenn die Nebenwirkungen zuschlagen
Somit hat zum Beispiel der britische Sänger Robbie Williams öffentlich auf schwerwiegende Nebenwirkungen wie verschwommenes Sehen aufmerksam gemacht. Die Europäische Arzneimittelagentur hat Sehstörungen inzwischen als offizielle Nebenwirkung des häufig verwendeten Wirkstoffs Semaglutid eingestuft. Zudem ist Übelkeit ein oft genanntes Symptom nach der Einnahme.
Neues Jahr, neuer Pietro: Wir dürfen gespannt sein














