
Nun breitet sich eine ansteckende Tierpest in immer weiteren deutschen Regionen aus. Experten schlagen Alarm und raten dringend zu Vorsichtsmaßnahmen. Andernfalls könnte diese Pest dramatische Ausmaße annehmen.
Eine ansteckende Tierpest bricht in immer mehr deutschen Regionen aus. Die Experten sind extrem alarmiert. Sie raten der Bevölkerung zu großer Vorsicht.
Die gefährliche Pest breitet sich aus
Eine ansteckende Tierpest breitet sich immer weiter in Deutschland aus. Experten sind besorgt, denn der Ausbruch könnte landwirtschaftliche Folgen mit sich bringen. Sie raten den Menschen zu extremer Vorsicht, um die Ausbreitung in Schach zu halten. Bereits über 1,5 Millionen Tiere fielen der Pest zum Opfer, und ein Ende scheint nicht in Sicht. Nun gab es einen neuen Ausbruch der ansteckenden Tierpest im Landkreis Grafschaft Bentheim. Hier hat man insgesamt 255.000 Puten getötet.
Besonders betroffen sind die Regionen Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Auch in Österreich wurde die ansteckende Tierpest bereits nachgewiesen. Es handelt sich dabei um die Vogelgrippe, die dafür sorgt, dass immer mehr Tiere getötet werden müssen. Zwar ist eine Übertragung auf den Menschen eher unwahrscheinlich, dennoch stellt der Ausbruch der Pest insbesondere für die Wirtschaft eine erhebliche Gefahr dar. Durch die Tötung infizierter Tiere steigen die Preise für Eier und Geflügel deutlich an.
Alarmierende Zahlen durch die neue Pest
Insbesondere zur Weihnachtszeit ist das für viele Verbraucher problematisch. Denn die beliebte Weihnachtsgans wird dadurch erheblich teurer. Im schlimmsten Fall kann es zudem zu Engpässen in der Versorgung kommen, da Fleisch und Eier nicht mehr schnell genug produziert werden können.
Um die ansteckende Tierpest einzudämmen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die beachtet werden sollten. So wird den Menschen geraten, verendete Wildvögel nicht anzufassen. Für Landwirte ist es besonders wichtig, die Ställe gründlich zu desinfizieren und sie möglichst sicher vor Wildvögeln zu schützen. Auch Katzen und Hunde sollten von den Ställen ferngehalten werden, denn auch diese könnten unter Umständen das gefährliche Virus übertragen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, NDR, FLI, Niedersächsisches Landwirtschaftsministerium)














