„Arbeit der Zukunft“: 4-Tage-Woche könnte eingeführt werden

Arbeiter in Firma
Symbolbild © istockphoto/industryview

Ein Business-Experte ist sich sicher, dass bald schon die 4-Tage-Woche das Arbeitskonzept darstellen kann. Angestellte benötigen nämlich mehr „Wohlgefühl“.

Gute Leistungen erbringen Menschen dann, wenn sie sich wohlfühlen. Ein Experte stellt daher fest, dass die 4-Tage-Woche ein Arbeitskonzept der Zukunft ist.

Weniger ist Mehr

Seit einigen Jahren ist bekannt, dass die Work-Life-Balance eine essenzielle Rolle für die Leistungsbereitschaft im Berufsleben darstellt. Das bedeutet, dass sich Angestellte wohlfühlen müssen.

Ein gekonnter Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit sind daher sehr wichtig. Auch die mentale Gesundheit profitiert von einem ausgewogenen Verhältnis. So soll, laut einem Business-Experten, das Konzept der Zukunft die 4-Tage-Woche sein.

Lesen Sie auch
Sparen: Erste deutsche Haushalte frieren ihre Teelichter ein

Alte Modelle sind überholt

Zahlreiche Unternehmen glauben noch immer, dass mindestens 40 Stunden-Wochen nötig sind, dass Mitarbeiter volle Leistung bringen. Auch eine Dauer-Präsenz wird von vielen Betrieben noch immer gefordert.

Wer weniger Arbeitszeiten fordert oder gerne in Teilzeit arbeiten will, sieht sich häufig mit Kritik beäugt. Dabei zeigt sich klar, dass Mitarbeiter, mit einem ausgewogenen Arbeits-Freizeit-Verhältnis, viel engagierter sind.

Flexible Arbeitsmodelle sind gefragter

Im Laufe der letzten Jahre hat sich gezeigt, dass flexible Arbeitsmodelle viel mehr Zulauf erhalten, als die traditionellen Konzepte. Generell sei die heutige Erkenntnis jene, dass die Arbeitgeber für ein arbeitnehmerfreundliches Umfeld sorgen müssen.

Mitarbeiter sind deutlich motivierter, wenn sie ein angenehmes Umfeld haben und auch Lust bekommen, Leistung zu bringen. So gehen Experten auch davon aus, dass sich die 4-Tage-Woche in Zukunft durchsetzen wird.