Auf, zu, auf, zu: Karlsruher haben die Schnauze voll von Corona-Regeln

Symbolbild © istockphoto/Timon Schneider

Auf, zu, auf, zu und dann wieder auf – die Geduld der Einzelhändler und Kunden wird seit einigen Tagen aufgrund des Corona-Öffnungskonzepts auf die Probe gestellt.

Seit dem Beschluss von der Regierung, die die Öffnungen von der Inzidenzzahl abhängig macht, dümpelt Karlsruhe stets um die 100er-Marke herum.


Mal ist Karlsruher über der 100er Grenze Mal wieder darunter, und das fast im Wochentakt.

Das sorgt für verlorene Öffnungstage und weniger Einnahmen – auch die Kunden sind zunehmend verwirrt auf das ganze Hin und Her.

Viele Terminverschiebungen und keine nötige Flexibilität beim shoppen, die die Geduld von Kunden auf die Probe stellt – die Rede ist von dem ständigen Richtungswechsel bei den Öffnungen des Einzelhandels.

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Seit der Verabschiedung des fünfstufigen Öffnungskonzepts durch Bund-und-Länder Anfang März, hat es in der Fächerstadt zumeist nur Verwirrung und Empörung ausgelöst. Wie soll das noch weiter gehen?