
Karlsruhe Insider: Probleme bei der Trucksparte machen die LKWs zu Ladenhütern.
Die weltweite Krise bei den Chips in der Autoindustrie führen auch bei der Daimler AG immer noch zu Verzögerungen bei der Produktion. Viele Modelle können einfach nicht genutzt und ausgeliefert werden.
Bei der Autosparte der Daimler AG waren vor allem in den vergangenen Monaten die Werke von Bremen und Rastatt vom Lieferengpass bei wichtigen Halbleiterkomponenten betroffen. Daimler stoppte temporär die Produktion der meistverkauften Modellklasse. Aber auch die Hightech-Fabrik in Sindelfingen stand nur 10 Monate nach der Eröffnung wieder still.
Dort werden beispielsweise die S-Klasse und der vollelektrische EQS gefertigt.
Aber nicht nur die Autoproduktion der Daimler AG hat unter der weltweiten Chipkrise zu leiden. Erst kürzlich legte Daimler ein ganzes LKW-Werk still. 10.000 Mitarbeiter waren betroffen.
Bei dem weltgrößten Hersteller von Nutzfahrzeugen stehen zahlreiche LKWs, die aktuell nicht verwendet werden können.














