Beim Anziehen: Dieser Unterwäsche-Fehler kann schädlich sein

Auf einem neongrünen Hintergrund liegen ein BH und eine Unterhose für Frauen. Der BH ist von hellem Braun und besteht vorwiegend aus Spitze. Der Slip ist weiß und aus Baumwolle.
Symbolbild © istockphoto/Natalia Shabasheva

Diesen Unterwäsche-Fehler beim Anziehen machen mehr Menschen, als sie vielleicht zugeben. Experten raten dazu, auf eine bestimmte Sache zu achten, damit man keine gesundheitlichen Folgen in Kauf nehmen muss.

Es klingt so banal und kann dennoch ernsthafte Folgen haben. Wer diesen Unterwäsche-Fehler beim Anziehen macht, muss mit einer sehr unangenehmen Konsequenz rechnen.

Weitreichende Folgen für die Gesundheit: Bei der Wäsche sollte man bestimmte Grundsätze beachten

Für die Mehrheit der Bevölkerung scheinen diese Tipps absolut selbstverständlich zu sein. So raten Experten dazu, die Unterwäsche beispielsweise jeden Tag zu wechseln. Frauen können ihre BHs ruhig einige Tage bedenkenlos nutzen, vorausgesetzt, sie schwitzen nicht so stark. Auch Socken sollte man jeden Tag wechseln. T-Shirts, Hosen und Pullover können, je nach Tagesablauf und Arbeit, sogar über mehrere Tage hinweg getragen werden.

Auch für das Wechseln der Bettwäsche gibt es Tipps. So sollte man alle 14 Tage das Bett frisch beziehen. Für Allergiker kann sogar ein wöchentlicher Rhythmus notwendig sein. So mancher Bürger gab jedoch schon zu, das Wechseln der Bettwäsche erst nach drei bis vier Wochen in Angriff zu nehmen. Experten warnen jedoch vor Nachlässigkeit. Denn diese kann nicht nur Allergien begünstigen, sondern auch Keime und Bakterien in den menschlichen Körper bringen.

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Unterwäsche-Fehler, den viele beim Anziehen begehen

Die Situation ist so einfach und so alltäglich, dass man darüber gar nicht nachdenken mag. Dennoch haben viele Menschen damit im Laufe ihres Lebens zu kämpfen: mit einer Pilzinfektion in der Leiste. Gerade Männer sind aufgrund ihrer Anatomie deutlich häufiger betroffen als Frauen. Sie äußert sich durch heftigen Juckreiz und einen Ausschlag, der sich in der Leistengegend bis in den Intimbereich und auf die Oberschenkel ausbreiten kann. Experten raten dazu, nicht zu kratzen und sich vom Arzt entsprechende Salben und Antibiotika verschreiben zu lassen. Denn in dieser Körperregion ist es feucht und warm, womit optimale Bedingungen für den Pilz geschaffen werden.

Doch woher kommt der Pilz eigentlich? Wir steigen mit den Füßen in die Unterhose ein und ziehen sie hoch. Kommt diese dann mit dem Fuß in Berührung, kann es schon geschehen sein. Deshalb raten Experten Menschen, die Fußpilz haben, unbedingt vorher Socken anzuziehen. Diese schützen die Unterwäsche vor der Berührung mit dem Pilz. Über 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben mit Fußpilz schon einmal zu tun gehabt. Deshalb gilt: Diese Tipps unbedingt beherzigen!

(Quellen: Eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)