Detonation war bis nach Karlsruhe zu spüren: Sprengung von Atomkraftwerk

ARCHIV - Foto: Daniel Maurer/EnBW/dpa

Karlsruhe-Insider: Bis nach Karlsruhe waren die Sprengungen der beide Kühltürme des ehemaligen Atomkraftwerks in Philippsburg zu messen.

Am Karlsruher Institut für Technologie wurden die Bewegungen des Bodens aufgezeichnet, welche durch die Sprengungen entstanden sind.

Am 14. Mai erfolgte um 6 Uhr 5 Minuten die Sprengung des ersten Kühlturms, kurz danach wurde auch der zweite Turm dem Erdboden gleich gemacht.

Eine riesige Staubwolke war noch weithin sichtbar.

Rund 18 Sekunden nach der ersten Sprengung wurden die ersten Wellen der Sprengung von den Geräten im KIT erfasst.

Vergleicht man die Erschütterungen mit dem Vorbeifahren einer Straßenbahn, so waren die Wellen der Erschütterungen zu fühlen.

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