
Die deutsche Regierung empfiehlt den Bürgern hierzulande dringend, einen Notfall-Vorrat anzulegen. Bei der derzeitigen Lage sei dies ratsam, um für sich selbst und seine nahen Angehörigen vorsorgen zu können.
Experten und sogar die deutsche Regierung empfiehlt den Menschen in Deutschland, unbedingt einen Notfall-Vorrat anzulegen. Nur so könne man sicherstellen, dass einem auch in einer Krisensituation nichts Wichtiges fehlt.
Krisen zeigen immer wieder: Vorrat anlegen ist sinnvoll
Wenn man den Menschen nahelegt, einen Notfall-Vorrat anzulegen, denken viele gleich an das Schlimmste. Doch es bedarf keiner Zombie-Apokalypse oder eines Weltkrieges, um die Dringlichkeit eines solchen Vorrats zu betonen. Die Corona-Krise hat gezeigt, wie schnell unser gewohntes alltägliches Leben, das wir als so selbstverständlich hinnehmen, plötzlich zum Stillstand kommen kann. Zwar blieben die Lebensmittelmärkte auch im Lockdown stets geöffnet. Aber was passiert, wenn es zu Situationen kommt, in denen man nicht schnell in den Supermarkt gehen kann? Deshalb raten Experten dazu, sich für den Notfall einen Vorrat anzulegen.
Notfall-Vorrat zulegen: So geschieht dies problemlos
Natürlich muss man nicht gleich in den nächsten Supermarkt stürmen und Hunderte von Euro ausgeben, um den Vorrat anzulegen. Experten raten dazu, beim nächsten Einkauf einfach etwas mehr zu kaufen, als man benötigt. So kann man seinen Vorratsraum Stück für Stück ausbauen und muss nicht gleich in Panik verfallen. Doch was genau gehört eigentlich in einen Notfall-Vorrat? Experten empfehlen Lebensmittel, die sich lange halten und alle notwendigen Nährstoffe abdecken. Dazu gehören Dosen, Gläser oder Konserven mit eingelegtem Obst und Gemüse. Unbeschädigt und kühl, trocken und dunkel gelagert, halten sich diese Lebensmittel jahrelang.
Auch Trockenprodukte wie Reis oder Nudeln halten sich über Jahre und lassen sich gut einlagern. Hinzu sollten noch Fleisch und Fisch in Konserven kommen. Auch diese halten sich lange und versorgen den Menschen mit reichlich Proteinen. Nicht fehlen dürfen Getränke wie Wasser, Fruchtsäfte und H-Milch. Für eine Person sollte man zwei Liter Wasser pro Tag berechnen. Dieses sollte, wie alle anderen Getränke auch, in verschlossenen und unbeschädigten Flaschen abgefüllt sein. Nur so bergen die Getränke keine gesundheitlichen Gefahren durch Keimbelastung oder andere Schädlinge. Hinzu kommen sollten noch Kosmetika und Toilettenpapier. Gerade solche Produkte bekommt man in Krisenzeiten schwer, wie die Menschen hierzulande während der Corona-Krise gemerkt haben.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Deutsche Regierung)














