Drastisch: 2G-Maßnahmen bei Schiffsfahrten wieder eingeführt

Ein Boot am Anlegesteg.
Symbolbild © istockphoto/JesusFernandez32

Die 2G-Maßnahmen, die jetzt bei Schiffsfahrten eingeführt wurden, schockieren die Fahrgäste dann doch.

Wegen Corona hat ein Schifffahrtsunternehmen für seine Schiffsfahrten drastische 2G-Maßnahmen eingeführt.

Wieder 2G auf dem Schiff

Durch die wieder eingeführten 2G-Maßnahmen will ein Schifffahrtsunternehmen dafür sorgen, dass sich Corona nicht weiter ausbreitet. Betroffen sind davon zahlreiche Reisen des Kreuzfahrt-Anbieters.

Schon ab nächster Woche treten die Regelungen in Kraft. Alle Passagiere an Bord müssen sich dann den neuen Regelungen beugen. Dabei fällt aber auch auf, dass jede Reederei offenbar ihr eigenes Süppchen kocht.

Was gilt jetzt wo?

Vor Reiseantritt sollten die Passagiere sich bei ihrer Reederei oder ihrem Reiseveranstalter darüber informieren, welche Regelungen an Bord gelten. Einige haben lediglich eine Maskenpflicht, andere verlangen einen Test oder gar einen Impfnachweis.

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Lediglich ein Anbieter gibt klare Anweisungen, was von den Passagieren an Bord erwartet wird. Bei Nicko Cruises wurde von den Fahrgästen verlangt, dass sie einen Nachweis über eine Corona-Impfung oder einen Genesenennachweis vorweisen konnten.

Extras noch obendrauf

Doch bei Hochseekreuzfahrten genügte das alleine nicht. Dann musste man auch einen gültigen Test vorlegen. Ab dem 1.1.2023 soll die 2G-Regel dann entfallen. Alle, die ab dann erst ihre Reise antreten, können ohne Nachweis von Impf- oder Genesungsstatus an Bord.

Außerdem würde man auch auf Tests ab dem kommenden Jahr verzichten wollen. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Bei Arktis-Kreuzfahrten würden die Regelungen aufrechterhalten bleiben. Gleiches gilt auch für die aktuellen Maßnahmen, diese bleiben bis mindestens 1.1.2023 bestehen.