E-Mobilität: Gefährliches Batterieproblem bei Daimler entdeckt

Mercedes von Daimler auf der Autobahn
© Daimler AG

Die Daimler AG ist international als sehr hochwertiges Unternehmen bekannt. Weltweit schätzen Kunden die qualitative Verarbeitung. Eine Kundin zeigte schockierende Fehler auf.

Jedes Jahr werden von der Daimler AG zahlreiche Fahrzeuge hergestellt. Das Luxussegment ist dabei eines der Zugpferde des Unternehmens. Die hohen Preise spiegeln auch den Anspruch der Kunden wider. Denn diese setzen hohe Prioritäten im Bereich Qualität und Verarbeitung. Die Fahrzeuge der Daimler AG sind beliebt. Doch leider offenbar nicht fehlerfrei, wie sich jetzt zeigt.

Massive Produktionsfehler im Luxussegment

Vor Kurzem erst erklärte ein Kunde, dass sein Daimler auseinanderfallen würde. Viele der an das Unternehmen herangetragenen Beschwerden sind sicherlich weniger dramatisch. Doch es gibt durchaus auch Fehler, die in einer hohen Größenordnung zu finden sind. In den USA hat sich eine Kundin bei Daimler beschwert. Der Mercedes-Benz sei „ziemlich gefährlich“.

Lesen Sie auch
NASA bestätigt Sichtung: Seltsame Flugobjekte am Himmel entdeckt

Die Batterie des Mercedes-Benz GLS der Kundin soll massive Probleme verursachen. Die Amerikanerin fährt einen Hybrid, der bereits einen Negativpreis erhielt. Der Daimler-SUV gilt als City-Panzer und wird daher weltweit kritisiert.

Doch das ist nicht das Problem der Kundin, die sich auf der Daimler Facebook-Seite zu Wort meldete. Die Batterie ihres Fahrzeuges schalte sich einfach mitten in der Fahrt ab. Das Problem bestehe bereits seit zwei Jahren. Dies allein ist schon ärgerlich, doch wirklich sauer ist die Kundin auf die Reaktion ihrer Beschwerde.

Vergrault Daimler Kunden mit Beschwerden?

Die schadhafte Batterie liegt in der Verantwortung von Mercedes-Benz. Drei Wochen lang sollte die Kundin auf ihren Wagen verzichten. Die Reparatur, beziehungsweise der Austausch für den GLS sollte solange dauern. Die Kundin brachte ihr Fahrzeug zur Werkstatt. Das war es. Der Fahrzeugkonzern wollte ihr offenbar keinen Ersatzwagen geben.

Lesen Sie auch
Meteorologen sicher: Weiße Weihnachten mit bis zu 20 cm Schnee

Drei Wochen ohne Auto, obwohl die eigene Luxus-Karosse in der Werkstatt steht? Die Schuld lag wohl bei Mercedes-Benz. Die Reaktion des Unternehmens überraschte auch die Kundin. Denn sie beschwerte sich: „Wie untypisch für Mercedes, nicht zu ihren Autos zu stehen und noch dazu die Kunden nicht gut zu behandeln“.

Der Umgang mit ihrer Beschwerde führt nun wohl dazu, dass sie generell überdeckt, wie sie zu Mercedes-Benz steht. Sie erklärte weiterhin: „Was für ein schreckliches Unternehmen.“ Zudem hat sie einen Rat an alle Interessierten: „Kauft diesen SUV nicht, der ist ziemlich gefährlich!“