Einmalig: Startup erfindet neues Produkt gegen „Vergewaltigungen“

Symbolbild © ISTOCKPHOTO - Foto: shironosov

Ein Armband soll im Kampf gegen die berüchtigten K.O.-Tropfen die innovative Hilfe sein.

Jedenfalls wurden Kim Eisenmann und Sven Häuser als Gründer des neuen Start-ups „Twinvay“ über die Landesgrenzen von Baden-Württemberg bekannt.

Mittlerweile ist es ein Jahr her, und das Armband wurde in einer sechsstelligen Zahl verkauft. Eigentlich sollte man annehmen, dass dies eine Supersache sei.

Das Landeskriminalamt gibt sich allerdings kritisch. Bislang wurden nur wenige Straftaten mit K.O.-Tropfen erfasst und gibt noch keinen allzu großen Grund zur eitlen Freude.

Das Startup „Twinvay“ möchte mit dem Armband beweisen, dass das Feiern wieder sicherer werden kann. Eigentlich ein gutes Prinzip. Der „Xantus Drinkcheck“ soll beweisen, ob sich in dem Getränk die berüchtigten Tropfen befinden oder nicht.

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Dafür wird ein Tropfen des Getränk auf das Armband mit den beiden Testfeldern getröpfelt. Färben sich die Testfelder blau, sind die Tropfen in der Flüssigkeit.

So kann Feiern wieder Spaß machen.