Energiekrise: Nächster Zuschuss – bis zu 2000 Euro pro Haushalt

Eine Hand hält Geldscheine.
Symbolbild © istockphoto/AndreyPopov

Durch die Energiekrise gehen neue Entlastungen von der Regierung an die Bürger. Jetzt können pro Haushalt bis zu 2.000 Euro als Zuschuss geholt werden.

Neue Entlastungen für die Bürger stehen jetzt an. So sollen Verbraucher durch die Energiekrise jetzt bis zu 2.000 Euro je Haushalt erhalten können.

Diese Menschen erhalten den Zuschuss

Die Gaskunden haben bereits ihr eigenes Paket zur Entlastung erhalten. Nun hat sich die Bundesregung jenen Verbrauchern zugewandt, die mit Heizöl- und Pellet-Heizung ihre Wohnungen und Häuser heizen.

Diese Personen können jetzt vom Staat einen Zuschuss beantragen. Denn nicht nur der Gaspreis ist in diesem Jahr in die Höhe geschossen. Auch Pellets und Heizöl haben Rekordwerte erreicht. Die jetzt geplante Maßnahme zur Entlastung soll diesen Bürgern unter die Arme greifen.

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Auszahlung der Zuschüsse an die Bürger

Je Haushalt ist ein Zuschuss von bis zu 2.000 Euro möglich. Dies ist einem Eckpunktepapier der Regierung zu entnehmen. Dieser Plan bezieht sich auf Energieträger, die zum Endverbraucher geliefert werden. In diesen Bereich fallen daher Pellets, Flüssiggas, sofern es im Tanklastwagen angeliefert wird, und Heizöl.

Die Bundesländer erhalten vom Bund die nötigen Gelder. Diese Gelder stehen allen Berechtigten zu. Wer diesen Zuschuss aber in Anspruch nehmen möchte, der muss darüber hinaus einen entsprechenden Antrag dafür stellen.

Wann gibt es den Zuschuss?

Tatsächlich ist noch nicht bekannt, wann es den Zuschuss gibt. Auch sind noch keine konkreten Informationen zu den Anträgen abrufbar. Fest soll jedoch stehen, dass alle Verbraucher, die vom 1. Januar bis 1. Dezember Heizöl, Pellets oder Flüssiggas gekauft haben, den Zuschuss beantragen können.

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Der Preis muss sich mindestens verdoppelt haben, was mit den dazugehörigen Rechnungen nachzuweisen ist. Ist der Heizkostenpreis verglichen mit dem Vorjahr weniger als 100 Euro gestiegen, so entfällt der Zuschuss. Was derzeit zu klären ist, wie die Hilfen schnell zu den Betroffenen kommen. Zusammenfassend verfolgen die Länder das Ziel, die Auszahlungen „unbürokratisch“ vorzunehmen.