Experten schlagen Alarm: Riesige Kreatur in der Ostsee gesichtet

Das Foto eines großen Sandstrandes und eines Meeres im Hintergrund. Das Wasser ist ebenso blau wie der Himmel. Vereinzelt kann man Menschen an dem Strand erkennen.
Symbolbild © imago/penofoto

Nun hat man eine riesige Kreatur in der Ostsee gesichtet. Die Experten schlagen Alarm. Und auch die Menschen selbst sind von dem Wesen mehr als nur erstaunt.

Derzeit gibt es eine wirklich außergewöhnliche Entdeckung an den Küsten Deutschlands. Denn in der Ostsee hat man eine riesige Kreatur gesichtet. Die Experten schlagen jetzt Alarm.

Großes Wesen in der Ostsee entdeckt

Eine riesige Kreatur sorgt derzeit für Aufsehen an der Ostseeküste. Selbst erfahrene Experten kommen hier an ihre Grenzen, denn das Tier ist ein Wesen, welches sich in die flachen Gewässer verirrt hat. Ein Ort, der für eine derartige riesige Kreatur lebensgefährlich ist. Das Tier wiegt mehrere Tonnen, und man hat es zunächst am Timmendorfer Strand entdeckt, wo es auf einer Sandbank saß. Zwar konnte sich das Tier hier zwischenzeitlich selbst befreien, doch die Situation spitzte sich erneut zu. Denn in der Wismarer Bucht geriet die riesige Kreatur wieder in Schwierigkeiten und strandete abermals. Bei dem Tier handelt es sich um einen großen Buckelwal. Ein Tier, welches bis zu 30 Tonnen wiegen und über 13 Meter lang werden kann.

Die Experten versuchten noch bis zum Redaktionsschluss, dem gestrandeten Tier zu helfen und dieses wieder in tiefere Gewässer zu bekommen. Dabei arbeitete man teilweise mit Booten, und teilweise gräbt man sogar Rinnen in den Sand, damit das Tier wieder schwimmen kann. Dass ein Tier überhaupt in der Ostsee auftaucht, ist ungewöhnlich, denn die Buckelwale leben normalerweise im offenen Ozean und legen weite Strecken zwischen tropischen und polaren Gewässern zurück.

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Experten schlagen jetzt Alarm

Die Ostsee hingegen ist ein flaches Binnenmeer mit vielen Sandbänken und damit sehr gefährlich für die riesige Kreatur. Manchmal ist sogenannter Unterwasserlärm durch die Schifffahrt dafür verantwortlich, dass die Navigation der Tiere gestört ist und sie sich dadurch verirren. Dass es dabei aber die Ostsee ist, kommt ausgesprochen selten vor. Unter Meeresbiologen gilt dieses Meer sogar als potenzielle „Todesfalle“ für Großwale. Der Grund: Der niedrige Salzgehalt, fehlende Nahrung wie Krill und die vielen flachen Bereiche machen das Überleben extrem schwierig.

Hinzu kommt, dass der Rückweg in den Atlantik kompliziert ist. Der Wal müsste durch enge Meerengen zurück in die Nordsee finden – und genau das schaffen viele Tiere nicht. Die riesige Kreatur, die derzeit für Schlagzeilen sorgt, ist kein mysteriöses Monster, sondern ein großes, aber fehlgeleitetes Tier, das Hilfe benötigt.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redaktion, dpa, Greenpeace)