Fahrt von Karlsruhe: Mann soll Mädchen auf Zugtoilette vergewaltigt haben

Symbolbild (Archiv) Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Karlsruhe-Insider: Schwere Vorwürfe gegen einen 33 Jahre alten Mann aus Pforzheim. Er soll am 27. September zwei Mädchen vergewaltigt haben. Das eine Mädchen war erst 16 Jahre, das andere Mädchen war 17 Jahre.

Auf der Fahrt von Karlsruhe nach Pforzheim soll er sich zunächst an der 16-jährigen auf der Toilette des Nahverkehrszuges vergangen haben. Später dann in Pforzheim hat er beiden Mädchen erhebliche Gewalt angedroht, sodass sie ihm in seine Wohnung folgten.

Dann soll er das 17-jährige Mädchen vergewaltigt haben. Die Zeugenaussagen der beiden Mädchen wichen leider voneinander ab, sodass eine konkrete Wahrheitsfindung sehr schwierig ist. Zudem erschien eine Zeugin vor Angst überhaupt nicht.

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Derzeit befindet sich der Angeklagte in der Geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie.

Er allerdings behauptet, dass die Mädchen von ihm den Geschlechtsverkehr gewollt haben. Zudem behaupteten sie nach seiner Aussage, dass sie aus einer Einrichtung abgehauen seinen und sich nun auf diese Weise Geld verdienen wollten.

Nach Anfragen des Oberstaatsanwaltes änderte das 16-jährige Mädchen seine Aussagen gegenüber der ersten Aussage bei der Polizei. Auch dem Richter konnte das Mädchen nicht glaubhaft nachweise, warum die beiden nach dem Aussteigen aus dem Zug mit zu ihm nach Hause gegangen waren. Der Prozess wird weiter fortgesetzt.