
Ein Brite hat sich einen teuren Traum erfüllt und sich einen schicken Ferrari gegönnt. Doch nach nur drei Kilometern war Schluss mit der Freude. Er verursachte einen schweren Crash.
Die erste Ausfahrt mit dem neu gekauften Ferrari endete bitter für den Fahrer. Er zerlegte seinen Boliden nach nur wenigen Kilometern mit einem Unfall.
Ferrari-Kauf mit Folgen: Crash nach drei Kilometern
Damit hätte er sicherlich nicht gerechnet, als der Käufer eines 488 GTB sich hinters Lenkrad setzte und losfuhr. Doch schon nach drei Kilometern endete seine Fahrt mit seinem neu gekauften Ferrari. Er verursachte einen enormen Crash.
Er schaffte es aus der Ausfahrt des Händlers und kam dann noch drei Kilometer weit. Nun ist der Ferrari Schrott. Laut erstes Meldungen soll bei dem Crash niemand verletzt worden sein. Der Schaden allerdings ist sicherlich nicht unbeachtlich.
Ein Moment und schon ist es zerstört
Das Glück währte nicht lange. Und es brauchte auch nur einen Bruchteil einer Sekunde, um den frisch erworbenen Ferrari 488 GTB im Wert von ungefähr 200.000 Euro zu schrotten. Und damit nicht genug. Denn wenn sich der Brite dazu entscheidet das Fahrzeug reparieren zu lassen, kann das ein sehr teures Unterfangen werden.
Ein genauer Unfallhergang ist nicht bekannt, aber es soll kein weiteres Fahrzeug involviert gewesen sein. Der Ferrari lässt jedoch in seinem Zustand nach dem Unfall Rückschlüsse zu. So ist der Bolide wohl mit der Front gegen eine Leitplanke gedonnert. Sowohl beide Frontscheinwerfer sind kaputt gegangen als auch ist die Motorhaube eingedrückt und die komplette Front mit Kratzern übersät.
Es war ein Aprilscherz?
Der Unfall ereignete sich am 1. April, weswegen viele davon ausgegangen waren, es muss sich um einen Scherz handeln. Die Polizei erklärte auf Twitter, dass es sich bei dem Unfall definitiv um keinen Aprilscherz handle. Doch der Fahrer des Ferraris musste s ich so einiges an Spott und Hohn gefallen lassen im Netz.
Der größte Teil der Kommentare unter den Polizei-Tweet zielten darauf ab, das mangelnde Fahrtalent des Fahrers auf die Schippe zu nehmen. So erklärte ein User, dass er immer sage, man müsse ein Fahrzeug beherrschen, oder den Kauf sein lassen. Andere schrieben, dass der Fahrer zu viel Geld hätte, aber zu wenig Verstand. Ob der Ferrari repariert wird, ist übrigens nicht bekannt.














