
Die Entwicklung ist laut Fachleuten derzeit kaum aufzuhalten: Der Herbst wird immer wärmer, weil sich die Erde zunehmend erwärmt. Während Fans der Sonne sich freuen, machen Experten auf die alarmierenden Folgen für Natur und Umwelt aufmerksam.
Ob in der Landwirtschaft oder in den Meeren: Überall machen sich die Folgen der zunehmend warmen Erde bemerkbar. Inzwischen wird auch der Herbst immer wärmer.
Folgen einer immer heißeren Erde
Die Erde wird insgesamt wärmer. Damit verändert sich auch das Wetter: Immer häufiger gibt es extreme Phasen, in denen es zu Dürre und Trockenheit kommt. Auch wenn man schädliche CO₂-Emissionen ab sofort konsequent reduzieren könnte, erwärmt sich das Klima der Erde weiter ‒ davon gehen Fachleute aktuell aus. Auch das Umweltbundesamt (UBA) ist alarmiert und warnt vor den Auswirkungen: Aufgrund der Entwicklung steigen die Risiken und Probleme in der Natur, in der Landwirtschaft und infolgedessen ebenso in Industrie und Wirtschaft, etwa durch Lieferkettenprobleme.
Der Herbst wird immer wärmer
Inzwischen ist der historisch warme Sommer 2026 zu Ende. Vielerorts ließ sich neben einigen Regenfällen auch die Sonne in den vergangenen Tagen immer wieder blicken. Zum Wochenende hin wird es erneut freundlich in Deutschland: Meteorologen sagen ab Freitag Temperaturen von etwa 16 bis über 20 Grad voraus. Vor allem am Sonntag können Sonnenanbeter wohl einen Tag im Garten oder auf dem Balkon einplanen. Es werden bis zu 24 Grad erwartet. Und wer sich am Oberrhein aufhält, könnte sogar bis zu 28 Grad genießen.
Auch die ersten Prognosen für den Oktober liegen inzwischen vor. Daten der Wettermodelle zeigen, dass der diesjährige Herbstmonat im Schnitt insgesamt zu warm ausfallen könnte. Doch das ist nicht alles: Er könnte wohl auch trockener als sonst werden, weil die Niederschlagsmenge ungewöhnlich niedrig ausfällt. Hintergrund der Entwicklung soll insbesondere ein stabiles Hochdruckgebiet über Europa sein. Dennoch bleibt vorerst wohl abzuwarten, wie das Wetter im kommenden Monat tatsächlich wird und ob sich die Einschätzungen der Experten auf Basis der aktuellsten Daten bewahrheiten.
(Quellen: DWD)














