
Nun soll das nächste Werk in Deutschland schließen. Die Hiobsbotschaften reißen einfach nicht ab, und die Menschen werden immer verzweifelter. Es sind Hunderte Mitarbeiter betroffen.
Jetzt kommt die nächste Hiobsbotschaft für Deutschland. Denn das nächste Werk soll schließen. Wieder sind Hunderte von Menschen betroffen.
Menschen verlieren ihre Arbeit
In den vergangenen Monaten häufen sich derartige Meldungen, in denen das nächste Werk schließt. Nicht nur die jeweils betroffenen Regionen sind davon erschüttert, sondern es kommt grundsätzlich die Frage auf, wie es um die Zukunft der deutschen Industrie bestellt ist. Für die Menschen selbst bedeutet das vor allem eine große Unsicherheit. Denn viele Mitarbeiter arbeiten seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, an den Standorten und sehen nun einer ungewissen Zukunft entgegen.
Ein konkretes Beispiel für ein nächstes Werk, das schließt, liegt in Niedersachsen. Wie die Medien berichten, will man hier in den kommenden Jahren ein großes Werk schließen. Davon sind rund 600 Arbeitsplätze betroffen. Versuche, den Standort durch Investoren zu erhalten oder andere Ideen, waren erfolglos. Die Produktion wird stattdessen ins Ausland verlagert und auf andere Standorte verteilt.
Hunderte Mitarbeiter sind davon betroffen
Ähnliche Entwicklungen gibt es auch in Bayern. Hier will das Unternehmen Avnet sein Logistikzentrum in Bayern bis Ende des Jahres schließen. Dadurch verlieren 350 Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze. Und auch die Automobilzuliefererindustrie kämpft mit wirtschaftlichen Einschnitten. Hier schließt das nächste Werk von ZF Friedrichshafen seinen Standort im österreichischen Lebring bis Ende 2027. Dann verlieren erneut rund 300 Mitarbeiter ihre Anstellung.
Die Gründe für die Schließungen sind vielfältig. Zum einen kämpfen die Unternehmen mit einer schwächelnden Nachfrage, aber eben auch mit steigenden Kosten in Sachen Produktion und Energie. Bereits in den Jahren zuvor hatte ZF mehrere Standorte überprüft und Einschnitte angekündigt. Dass nun das nächste Werk schließt, war also zu erwarten. Dennoch trifft es die Menschen sehr denn sie verlieren ihre Jobs.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Merkur, Schwäbische Zeitung)














